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Gen-ethisches Netzwerk e.V.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Gute Nachrichten aus Luxemburg: Europäischer Gerichtshof stärkt Vorsorge

    Von GeN ,

    (25. Juli 2018, Berlin) Der Europäische Gerichtshof hat heute über die Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren entschieden. Das Gericht vertritt die Meinung, dass auch neue Gentechnik-Verfahren nach dem Gentechnikrecht reguliert werden. Das bedeutet auch: die aktuelle Gentech-Regulierung der Europäischen Union ist ausreichend klar und es besteht kein Handlungsbedarf, diese Regulierung zu überarbeiten oder zu ergänzen.

  • "Trisomie 21: Moratorium für den Bluttest!"

    Von GeN ,

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Radio Dreyeckland.

    Anlässlich des am 27.6. veröffentlichten Berichts des IQWiG, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen  zur Kassenzulassung der nicht invasiven Tests auf Trisomie 13, 18 und 21  fordern Bioskop, Gen-ethisches Netzwerk (GeN) und das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik ein Moratorium für die Tests und eine breite gesellschaftliche Debatte um selektive Pränataldiagnostik.
    Das ganze Interview kann angehört werden.

  • "Jeder Mensch ist in sich drin behindertenfeindlich"

    Von GeN ,

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Deutschlandfunk.

    "Wenn die Krankenkassen für die Bluttests zahlten, werde die gezielte Suche nach Behinderungen zum normalen Teil der Schwangerenvorsorge. Frauen, die diese Tests ablehnten, bekämen das Gefühl, eine 'Rabenmutter zu sein, bevor man Mutter ist'."

  • Verbände fordern Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren

    Von GeN ,

    (4. Juli 2018, Berlin) Neue Gentechnik-Verfahren müssen nach dem Gentechnikrecht reguliert werden. Das ist die zentrale Forderung von 21 Verbänden aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, darunter auch das Gen-ethische Netzwerk. Die Verbände haben sich am 3. Juli mit einer Resolution an Politiker*innen in Deutschland und der Europäischen Union.

  • Moratorium für den Bluttest!

    Von GeN ,

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 26. Juni seinen Abschlussbericht zur Testqualität der nichtinvasiven Bluttests auf Trisomie 21 veröffentlicht. Dazu und zu dem Verfahren des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), in dem über die Einführung der Tests in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen entschieden wird, nehmen wir wie folgt Stellung: