langes Leben
US-Wissenschaftler glauben der Langlebigkeit von embryonalen Stammzellen ein Stückchen näher gekommen zu sein: Beim Fadenwurm C. Elegans konnten sie eine Reihe von Genen identifizieren, die einen Einfluss auf die Lebenslänge des Tiers haben sollen. Dabei scheint es ein einziges Gen zu geben, dass viele andere steuern kann, sobald man ein weiteres Gen blockiert. Als problematisch könnte sich unter anderem herausstellen, dass das blockierte Gen auch für die Fettverarbeitung des Wurms zuständig ist. Die Lebenszeit des Fadenwurms ist normalerweise auf drei Wochen beschränkt. Dies macht ihn zum geeigneten Versuchstier, um die Wirkung des Aus- und Einschaltens von Genen zu beobachten. Versuchsleiterin ist Canthia Kenyon, University of California, San Francisco.
Nature, 424, 17.07.03; www.heise.de 01.07.03



