Leseschwäche
Bei Personen mit Leseschwäche ist häufig ein bestimmtes Gen (DYXC1) anders ausgeprägt als bei ihren Familienmitgliedern, die keine Probleme beim Lesen und Schreiben haben. Dies stellten schwedische Wissenschaftler bei Recherchen in 20 finnischen Familien fest. Die Ergebnisse der Forschergruppe um Juha Kere sind im amerikanischen Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlicht.
taz, 29.08.03



