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Themensetzung à la SPD

Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) schlüpfte letzte Woche in die Rolle des Advocatus Diaboli. Das am 9.9. vorgestellte Gutachten "Reproduktionsmedizin im internationalen Vergleich" zielt auf eine Liberalisierung des Embryonenschutzgesetzes (ESchG). (http://www.fes.de/biotech/) Dass es sich um eine bestellte Einflüsterung handelt, um das Thema "Fortpflanzungsmedizingesetz" auf die Tagesordnung zu setzen - dafür dürfte der ehemalige Staatsekretär im Forschungsministerium (BMBF) Wolf-Michael Catenhusen stehen, der sich in der FES um das Wohl der Biotechnologie "als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts" kümmert.