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Aus der Propagandaküche

Mildernde DNA-Umstände Ein Berufungsgericht im norditalienischen Trieste hat das Strafmaß für einen verurteilten Mörder um ein Jahr gesenkt. Der Mann, der 2007 wegen Mordes durch Erstechen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt worden war, verfüge über Genvarianten, die mit einer Neigung zur Aggression einhergingen, so die Begründung. Zur Abwechslung mal biologistischer Blödsinn zugunsten von Straffälligen: Wenn, dann werden "Killer-Gene" - wie in den USA zunehmend häufiger - vorwiegend zur Erhärtung von Tatvorwürfen genutzt.