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Salus-Journalistenpreis für die Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienst

(Berlin und München, 28. Oktober 2011) Die Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienst (GID) wurde in diesem Jahr mit dem Salus-Journalistenpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet. Der Salus-Journalistenpreis wurde am 27. Oktober im Münchener Presseclub verliehen. Er ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert.

Salus-Journalistenpreis für die Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienst

Preisträger des Salus-Journalistenpreises 2011 (Bild: U. Wagenmann)Preisträger des Salus-Journalistenpreises 2011 (Bild: U. Wagenmann)Seit mehr als 25 Jahren berichten wir kritisch über Themen aus den Bereichen Agro-Gentechnik, Bio- und Reproduktionstechnologien. Die Übersetzung von Fachdiskussionen aus Wissenschaft und Politik und der Blick auf gesellschaftliche Prozesse und Diskussionen - insbesondere der kritischen Bewegung - stehen dabei im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Dass uns nun diese Ehre zuteil wird, bestätigt uns in unserer Arbeit und zeigt, dass eine Medium dieser Art auch heute von sehr großer Bedeutung ist.

Gleichzeitig freuen wir uns, dass die Jury unsere Bewerbung als Redaktion würdigt. Fällt doch die redaktionelle Arbeit oft genug unter den Tisch vergleichbarer Auszeichnungen.

Redaktionen haben im Allgemeinen erheblichen Anteil am Gelingen journalistischer Arbeiten - viele von Ihnen werden das wissen. Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit werden die Themen mit Autorinnen und Autoren abgesprochen und verhandelt - nicht selten initiiert. Die Mitglieder einer Redaktion verhelfen vielen Beiträgen mit spitzer Feder zu ihrer letztendlichen Qualität.

Wir danken der Jury und dem Stifter Otto Greither (Geschäftsführender Firmeninhaber der Salus-Gruppe)

Auf den Seiten des Preises zur GID-Redaktion
www.salus-journalistenpreis.de/htmls/gewinner2011.php?article_id=181

Pressekontakt:

Christof Potthof
mobil 0163 2606 359

Weitere Informationen zum Preis:

www.salus-journalistenpreis.de
Weitere Preisträger 2011: Stephan Börnecke, Bertram Verhaag, Christian Wermke und Manfred Grössler


Zuletzt aktualisiert: 7. März 2012