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Neuer Gen-ethischer Informationsdienst: Umstrittener Weizen (GID 239, Dezember 2016)

(Berlin, 19. Januar 2017) Die Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienst wünscht zum neuen Jahr alles Gute!

Wegen der Feier- und Ferientage kommt die Ankündigung der aktuellen Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienst (GID) etwas verzögert. Wir hoffen, dass wir mit den in diesem Heft angesprochenen Themen Ihr Interesse wecken können.

Im Zentrum des Schwerpunktes steht in dieser Ausgabe der Weizen.

 

Entwicklungen vom Teller zum Feld - Umstrittener Weizen

 

Wie immer gilt: Wir freuen uns über Nachfragen nach kostenfreien gedruckten Exemplaren.

 

Einstweilen beste Grüße

Die GID-Redaktion

(Kontakt: gid@gen-ethisches-netzwerk.de, 030 - 685 7073)

P.S.: Zeitgleich mit der teilweisen Veröffentlichung der aktuellen Ausgabe im Netz, haben wir die GID-Ausgabe des Dezember 2015 komplett freigeschaltet - wie wir es seit Jahren mit den ein Jahr alten Ausgaben tun. So ist über die Jahre ein umfangreiches Online-Archiv entstanden: www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid.

 

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Schwerpunkt-Beiträge des GID 239 (Dezember 2016) online freigeschaltet:

 

Umstrittener Weizen

Weizen zählt zu den wichtigsten Nutzpflanzen weltweit. Und doch wird er bis heute nicht in gentechnisch veränderten Varianten kommerziell angebaut - in keinem einzigen Land der Welt. Aber die Entwicklung von Weizenhybriden steht ganz oben auf dem Programm.

weiterlesen: www.gen-ethisches-netzwerk.de/3433

Hybridweizen: Vor dem Durchbruch?

Seit einigen Jahren erlebt die Züchtung von Hybridweizen wieder einen enormen Aufschwung. Eine Reihe von Konzernen sind - mit Unterstützung der Politik - dabei.

weiterlesen: www.gen-ethisches-netzwerk.de/3434

„Dringlichkeit zum Handeln noch da“

Vor zehn Jahren startete der erste und bisher einzige Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen - ausgerechnet auf dem Gelände der Genbank Gatersleben, die den Auftrag hat, altes Saatgut zu erhalten. Als eine Reaktion darauf gründete sich das internationale Notkomitee für die Erhaltung der Weizenvielfalt ohne Gentechnik. Ende November zogen Beteiligte auf einem Treffens des Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt Bilanz und berichteten dem GID davon.

weiterlesen: www.gen-ethisches-netzwerk.de/3437

... weitere Beiträge in der gedruckten Ausgabe.

 

Außerdem online frei geschaltete Beiträge:

 

„Unternehmen juristisch haftbar machen“

Das Monsanto-Tribunal, das Mitte Oktober in Den Haag stattfand, ist mit dem Ziel angetreten, den Agrarkonzern Monsanto für Menschenrechtsverletzungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid zur Verantwortung zu ziehen. Insbesondere der Begriff „Ökozid“ sorgte zum Teil für Verwirrung, Skepsis und offene Fragen. Nach dem Tribunal traf sich der GID mit der Initiative End Ecocide on Earth, deren Ziel es ist, großflächige Umweltzerstörung völkerrechtlich strafbar zu machen.

weiterlesen: www.gen-ethisches-netzwerk.de/3442

Fremdnützige Forschung ohne Einwilligung

Trotz Protesten hat die Mehrheit des Bundestags einer Arzneimittelreform zugestimmt, die „gruppennützige“ Forschung mit nicht einwilligungsfähigen Proband_innen erlaubt.

weiterlesen: www.gen-ethisches-netzwerk.de/3449

Das Inhaltsverzeichnis des GID 239 online unter www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/239

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Impressum:

GID 239, Dezember 2016, 32. Jahrgang, ISSN 0935-2481, Redaktion: Theresia Scheierling (ViSdP), Kirsten Achtelik, Isabelle Bartram, Anne Bundschuh, Monika Feuerlein, Birgit Peuker, Christof Pott­hof
Kontakt: gid@gen-ethisches-netzwerk.de, 030 - 685 7073