Faltblätter
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(Berlin, März 2013) Konzerne sind die wesentlichen Akteure in der Agro-Gentechnik. Das GeN hat unter dem Titel „Gentech-Konzerne - Macht Euch vom Acker!“ ein kostenloses Faltblatt veröffentlicht, das Sie hier aus dem Netz laden oder in der gedruckten Version kostenfrei bestellen können.
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(Berlin, September 2012) Saatgut, Samen und Sorten sind zunehmend umkämpfte Güter. Durch die Ausweitung des globalen Marktes werden immer größere Anteile zu einer handelbaren Ware gemacht. In den Bereichen Forschung, Entwicklung und Züchtung gehen Techniken und Methoden Hand in Hand mit den juristischen Ränkespielen um geistige Eigentumsrechte an neuen Eigenschaften - bis hin zur Patentierung ganzer Pflanzen und Pflanzensorten. Weiterhin ist gentechnikfreies Saatgut von Kontamination bedroht.
Dazu hat das Gen-ethische Netzwerk ein neues Faltblatt herausgebracht. Das bei uns bestellt oder hier aus dem Netz herunter geladen werden kann. -
(Berlin, März 2013) Ein Dossier des Gen-ethische Netzwerk zu dem unserer Meinung nach mittlerweile wichtigsten Gentechnik-Konzern in Deutschland. Die BASF reihte sich in den vergangenen Jahren in einen weltweiten Trend: Chemie-Konzerne entdecken die Biotechnologien für sich. Sie entwerfen und vertreten ein neues Bild von Landwirtschaft und Lebensmittel-Produktion.
Es werden regelmäßig Aktualisierungen eingefügt - schauen Sie hin und wieder vorbei! -
Vor der Wiederzulassung: Monsantos gentechnisch veränderter Mais MON810 soll weiter in Europa angebaut werden dürfen - trotz der Risiken für die Umwelt!
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Die Kommission der Europäischen Union hat die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel „Amflora“ des deutschen Chemiekonzerns BASF für den Anbau in der EU zugelassen - das erste Feld liegt in Mecklenburg-Vorpommern.
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Seit rund zehn Jahren boomt der Gentest-Markt: Kliniken und Arztpraxen, aber auch private Labore bis hin zur Internetfirma Google bieten Gentests an. Dabei ist die Aussagekraft und der Nutzen dieser Tests äußerst zweifelhaft. Seit 1. Februar 2010 gibt es nun ein Gesetz, das diese Praxis regeln soll - viele entscheidende Punkte sind jedoch noch ungeklärt.
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Das weltweit am häufigsten genutzte Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist giftiger als bisher angenommen. Das haben französische WissenschaftlerInnen festgestellt.
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Seit rund zwei Jahren bieten Ärzte im Rahmen der Krebsvorsorge eine Impfung an: Die gentechnisch hergestellten Impfstoffe namens Gardasil und Cervarix sollen verhindern, dass sich Frauen beim Geschlechtsverkehr mit möglicherweise krebserregenden Viren infizieren. Diese Humanen Papilloma-Viren (HPV) fanden WissenschaftlerInnen in krebsartigen Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut und in nahezu allen daraus entstandenen Tumoren.
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Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) gehören nicht auf den Teller, denn sie bergen unvorhersehbare Risiken für die Gesundheit.
In einer neuen Untersuchung wurde zutage gefördert, dass Eiweiß-Moleküle aus gentechnisch veränderten Pflanzen deutliche Immunreaktionen, zum Beispiel Entzündungen, auslösen können. Doch damit nicht genug: Die gentechnisch erzeugten Proteine sind auch in der Lage, andere, bis dato keine Immunantwort auslösenden Eiweiße, „anzustecken”. Aktuelle Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) sind jedoch nicht zuverlässig geeignet, diese Erscheinungen aufzuspüren. -
Ende August 2008 hat das Bundeskabinett einem Entwurf für ein Gendiagnostikgesetz zugestimmt, das nun seinen parlamentarischen Weg geht. Das Gen-ethische Netzwerk ruft zum Protest gegen den § 17, Absatz 8 auf, der Gentests bei Visa- und Passanträgen erstmals regelt und somit legalisiert. Wir finden: Eine Politik mit zweierlei Maß. Menschen ohne deutschen Pass erhalten hier nicht die Schutzrechte, wie sie das Gesetz für andere vorsieht. Verschicken Sie Protestbriefe an die Bundesgesundheitsministerin und/ oder den Gesundheitsausschuss des Bundestages!
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