Jump to Navigation

Pressemitteilungen

  • (Berlin, 25. April 2012) Der BASF-Konzern hat sich in einem guten Jahrzehnt zu einem der wichtigsten Agro-Gentechnik-Konzerne entwickelt - in Deutschland wie auch weltweit. Aus Anlass der Aktionärs-Hauptversammlung des Konzerns werden wir am kommenden Freitag, 27. April, vor dem Rosengarten in Mannheim unsere Kritik an der Pflanzen-Biotechnologie-Strategie der BASF vorbringen.
  • (München und Berlin, 2. März 2012) Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) in Berlin und Testbiotech (München) haben sich heute mit einem offenen Brief an Angela Merkel gewendet. Sie fordern die Bundeskanzlerin auf, sich für einen Stopp der Herstellung von neuen Varianten des Vogelgrippevirus (H5N1) und eine Beschränkung des Zugangs zu den Genom-Daten einzusetzen. Wissenschaftlern ist es gelungen, im Labor eine Variante des Virus herzustellen, die für Säugetiere extrem gefährlich ist. [Letztes Update: 3. Mai 2012]
  • (Berlin und Lüneburg, 28. März 2012) Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) lässt erhebliche Sicherheits- und rechtliche Bedenken unter den Tisch fallen und hat aktuell die Freisetzung von gentechnisch veränderten (gv) Zuckerrüben H7-1 im Zeitraum 2012 bis 2018 durch die KWS Saat AG aus Einbeck, Niedersachsen, genehmigt. Bündnis von Nichtregierungsorganisationen hatte Einwände.
  • (aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Brandenburg, 2. Februar 2012) BAD WILSNACK - Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, mag es vielleicht nicht glauben: In erstaunlicher Eintracht saßen gestern Naturschützer und Landwirte beieinander – wobei auch Letztere oft weit davon entfernt sind, eine homogene Gruppe zu bilden. (Von Dorothea von Dahlen)
  • (Hamm und Berlin, 7. Februar 2012) „Die KWS Saat AG hat die Zeichen der Zeit offenbar nicht erkannt. Gentechnisch veränderte Zuckerrüben dürfen nicht auf den Acker!“, fordert ein breites Bündnis aus Landwirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbänden sowie Unternehmen.
  • (Berlin, Januar 2012) Susanne Schultz und Uta Wagenmann vom Gen-ethischen Netzwerk präsentierten die Kampagne „DNA-Sammelwut stoppen‟ auf dem 28sten Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC), der Ende Dezember 2011 in Berlin stattfand: Almighty DNA - allmächtige DNA? Der Auftritt ist auf YouTube dokumentiert, der Film ist ...

  • (Berlin, Januar 2012) Das Gen-ethische Netzwerk veröffentlichte im vergangenen Dezember eine neue Ausgabe des GID Spezial - sie informiert ausführlich und kompetent zum Thema Nutrigenomik.
  • (Berlin, 15. Januar 2012) Einem Bericht der Wirtschaftswoche zufolge plant der BASF-Konzern, die Zentrale seiner Aktivitäten im Bereich der Pflanzen-Biotechnologie in die USA zu verlagern. „Wir werden diesem Geschäftszweig keine Träne hinterher weinen.‟
  • (24. Januar 2012) Die neueste Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienst (GID 209, Dezember 2011) geht in ihrem Schwerpunkt der Frage nach, wie dem Problem von Hunger und Mangelernährung beizukommen sein könnte. Agro-Gentechnik wird von seinen BefürworterInnen als Schlüssel zur Lösung der Ernährungsprobleme angesehen. In dieser Ausgabe werden anstelle von technischen Lösungen politische Konzepte betont.

    Gleichzeitig mit dem GID 209 haben wir auch den neuen GID Spezial (Nr. 11, Dezember 2011) veröffentlicht. Der programmatische Titel: „Nutrigenomik + funktionelle Lebensmittel = My Food?‟
  • (Berlin, 15. November 2011) Die neueste Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienst (GID) beschäftigt sich in ihrem Schwerpunkt mit Psychopharmaka.
    Sie denken vielleicht ein ungewöhnliches Thema für eine Zeitschrift, die Gen- und Reprotechnologien im Fokus hat - weit gefehlt: Biologisierung psychischer Krankheiten greift mehr und mehr um sich - da können Gene nicht weit sein - im Gewand psychatrischer Genetik zum Beispiel. Außerdem ein Interview mit Aktivist_INNEN, die im Sommer zwei Standorte von Freisetzungen mit gentechnisch veränderten Pflanzen zerstört haben.
    Gerne schicken wir Ihnen die aktuelle Ausgabe zur Ansicht. Vielleicht finden Sie ja Gelegenheit zu einer kritischen Würdigung.