Jump to Navigation

Stellungnahmen

  • (Rain Rabbit)(Rain Rabbit)(3. Dezember 2011) Heute ist Hacktag!

    Die Open Knowledge Foundation und andere setzen sich für mehr offene Daten ein. Das ist auch in unserem Interesse. Am heutigen Tag soll es nicht um nicht legale Zugriffe auf Datenbanken, Websites ... gehen, sondern vielmehr darum, dass Daten, die eh' schon öffentlich bzw. von jederman_frau einsehbar sind, kreativ genutzt werden sollen.
  • (Berlin, 10. Juli 2011) Präimplantationsdiagnostik wird zugelassen
    Der Bundestag hat am 7. Juli abgestimmt. Von 594 abgegebenen Stimmen haben 326 mit Ja gestimmt für eine Änderung des Embryonenschutzgesetzes in dem Sinne dass eine Selektion von Embryonen vorgenommen werden darf.
  • Im Bundestag diskutieren die Abgeordneten; doch hören sie auch auf die Stimmen von Außen?
  • (30. März 2009) Die Bürgerschaft der Hansestadt Greifswald hat in ihrer Sitzung am 30. März den Beschluss gefasst, die Landwirtschaft der Stadt gentechnikfrei zu bewirtschaften. GeN-Mitarbeiter Christof Potthof war als Experte vor Ort und hat den Antrag mit einer zehnminütigen Stellungnahme unterstützt.
  • Am 21.1.2009 hat der Gesundheitsausschuss des Bundestags zu einer Anhörung zum Gendiagnostik (GenDG)-Gesetzentwurf geladen. Die spezielle Kritik des Gen-ethischen Netzwerks richtet sich gegen die migrationspolitischen Implikationen von Paragraf 17 (8) des GenDG-Entwurfs.
  • (Berlin, Januar 2009) Die Bundesregierung hat einen Entwurf für die Umsetzung der so genannten Änderungen von Almaty an der Aarhus-Konvention vorgelegt. Sie hält es grundsätzlich nicht für notwendig, dass deutsches Recht in irgendeiner Art und Weise geändert werden muss. Dem widerspricht das Gen-ethische Netzwerk in einer Stellungnahme.
  • Oktober 2008: Das Gen-ethische Netzwerk hat sich an dem Konsultationsprozess der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zur Überarbeitung des so genannten „Guidance Document for the Risk Assessment of genetically modified plants and derived food and feed” (draft guidance document) beteiligt und die entsprechenden Kommentare an die beiden in Deutschland zuständigen Bundesminister, Horst Seehofer (CSU) und Sigmar Gabriel (SPD) geschickt.
  • Oktober 2008. Umwelt- und Verbraucherverbände tadeln die falsche Kritik an „ohne Gentechnik“- Kennzeichnung.(Das Verbändepapier wurde im Februar 2009 aktualisiert!)