Gen-ethischer Informationsdienst (GID)
Die Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienst (GID) wurde in diesem Jahr mit dem Salus-Journalistenpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet.
Der Preis wurde am 27. Oktober im Münchener Presseclub verliehen. Er ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert.
Wir danken der Jury und dem Stifter Otto Greither (Geschäftsführender Firmeninhaber der Salus-Gruppe).
Hier geht es zu der Pressemitteilung des GeN.
Der Preis wurde am 27. Oktober im Münchener Presseclub verliehen. Er ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert.
Wir danken der Jury und dem Stifter Otto Greither (Geschäftsführender Firmeninhaber der Salus-Gruppe).
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Mehr als ein Jahr alte Ausgaben des Gen-ethischen Informationsdienst sind vollständig und kostenfrei online verfügbar. Aber bitte prüfen Sie, ob die Lektüre Ihnen trotzdem etwas wert ist. Das GeN unterstützen.
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GID |
Titel | |||
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| 209 | Dezember 2011 |
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Hunger | „Gentechnik kann den Hunger bekämpfen“ - das ist so etwas wie ein universelles Standardargument in der Debatte um den Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen. In Verbindung mit Hinweisen auf die wachsende Weltbevölkerung und den Klimawandel wird es zum Totschlagargument. |
| 208 | Oktober 2011 |
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Psychopharmaka | Die Psychiatrie, so scheint es, ist aus modernen westlichen Gesellschaften kaum noch wegzudenken: Sie ist im Krisenfall zur Stelle und trägt zugleich recht diskret dazu bei, dass die Menschen im Alltags- und Arbeitsleben funktionieren. Was also ist gegen sie vorzubringen? |
| 207 | August 2011 |
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Agrarreform | Die Landwirtschaft steht vor enormen Aufgaben. Von allen Seiten werden ihre Akteure mit Forderungen und Wünschen konfrontiert. Gleichzeitig wurde in den vergangenen Jahren immer deutlicher, dass sie selbst große Probleme verursacht. |
| 206 | Juni 2011 |
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Evolutionspsychologie | Die Forschungsrichtung Evolutionspsychologie könnte einfach der Versuch sein, den menschlichen Geist aus der Perspektive seiner evolutionären Entwicklung zu verstehen. Doch in der Praxis verbindet sie Überzeugungseifer und mangelnde Selbstreflexion. |
| 205 | April 2011 |
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Wissenschaft | Wenn wir in diesem Heft das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft am Beispiel der Agro-Gentechnik ausloten, dann ist das in vielerlei Hinsicht kein Zufall. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Verhältnis - milde ausgedrückt - als sehr gespannt dargestellt. Diese Spannungen sind Teil des stetig wachsenden Misstrauens von Bürgerinnen und Bürgern gegenüber wissenschaftlicher Expertise. |
| 204 | Februar 2011 |
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Zur Expansion von Polizei-DNA-Datenbanken | DNA-Sammelwut stoppen! Unter diesem Slogan initiiert das Gen-ethische Netzwerk derzeit eine Kampagne gegen die Ausweitung und internationale Vernetzung polizeilicher DNA-Datenbanken (siehe S. 12). Zu diesem Anlass stellen wir in dieser GID-Ausgabe Neuigkeiten zur polizeilichen Sammelwut und zu diversen Formen des Protests dagegen vor. |
| 203 | Dezember 2010 |
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Gentechnik in den USA |
Das Mutterland der Gentechnik, die USA, sieht sich mit einem Wandel konfrontiert. Es gibt Widerstand gegen die Nutzung von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Lebensmittelproduktion, der sich zunehmend lautstark formuliert. |
| 202 | Oktober 2010 |
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Gendoping |
Beim Gendoping wird versucht, mit Gentechnik den Menschen zu Hochleistungen zu bringen. Was Gendoping ist und ob es funktioniert, ist dabei nicht immer klar. |
| 201 | August 2010 |
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Landwirtschaft im Klimawandel |
Agro-Gentechnik will Lösungen für Probleme der Landwirtschaft, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen, anbieten. Wir haben etwas genauer hingeschaut. |
| 200 | Juni 2010 |
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Jubiläumsausgabe: Ökonomie-Kritik |
Wie steht es um die Ökonomie-kritischen Bezüge der Gentechnik-Kritik? |
| 199 | April 2010 |
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Neurowissenschaften und neue Konturen der Biologisierung |
Neuronen und Gene - Neuronetze und Genome. Neurologisierung ist ein Trend, der nicht für sich allein steht. |
| 198 | Februar 2010 |
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Agro-Gentechnik und Pestizide | Gifte spielen in der Agro-Gentechnik eine große Rolle. Eine der entscheidenden Fragen bei der Bewertung von gentechnisch veränderten Pflanzen ist, ob durch deren Anbau Pestizide eingespart werden können oder ob der Anbau letztendlich zu einem noch viel stärkeren Einsatz von Giften führt - mit merklichen Konsequenzen für Umwelt und Mensch. Fest steht jedenfalls: In der Debatte kann man im übertragenen Sinne von einer vergifteten Atmosphäre sprechen... |
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