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Eigentum am eigenen Körper - Wie mein Hund die Biologie entdeckte - BUKO Agrar Dossier 27: Agrobiodiversität - Biopiraterie
Eigentum am eigenen Körper
Das Verhältnis von „Kultur und Bioethik“ analysieren in der gleichnamigen Veröffentlichung WissenschaftlerInnen des Forschungsverbunds „kulturübergreifende Bioethik“. Ein Vergleich aktueller ethischer Diskussionen über Rechte mit Bezug auf den eigenen Leib von Europa bis Ostasien zeigt, dass je nach gesellschaftlicher Situation unterschiedliche Fragen und Probleme im Vordergrund stehen. Dabei zeigen sich trotz unterschiedlicher Traditionen aber auch gemeinsame normative Vorstellungen. So herrscht im allgemeinen Skepsis gegenüber der Subsumption des menschlichen Leibes unter das Eigentum.Christian Steineck und Ole Döring (Hrsg.), Kultur und Bioethik: Eigentum am eigenen Körper, Schriftenreihe Recht, Ethik und Ökonomie der Biotechnologie, Bd. 21, Nomos (Baden-Baden) 2008, 164 Seiten, 39 Euro, ISBN 978-3-8329-3249-7
Wie mein Hund die Biologie entdeckte
Vor allem Themen der modernen Biologie wie Gentechnik, Stammzellforschung oder Klonen will der Biologielehrer Jürgen Brater mit seinem Buch allgemein verständlich machen – und begibt sich dafür mit seiner Hündin Sina auf einen „Spaziergang durch das Leben”. Erklärt werden auch die Grundlagen der molekularen Genetik, ohne Polemik und ohne Fachchinesisch. Jürgen Brater„Wie mein Hund die Biologie entdeckte. Von Photosynthese bis Immunsystem: Ein Spaziergang durch das Leben”, S. Fischer Verlag, 2008, 368 Seiten, 8,95 Euro, ISBN 978-3-596-17590-9


