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Dezember 2005 |
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Internationale Politik |
Biopolitik weltweit: Christoph Görg beschäftigt sich mit Neoliberalismus und globaler Ökologie, während Karin Boschert der Frage nachgeht, wie das Vorsorgeprinzip angewandt wird. Mit internationalem Handel beschäftigen sich Stefanie Hundsdorfer und Ute Sprenger in ihren Artikeln zur WTO und zu bilateralen Handelsabkommen. Außerdem: Oliver Tolmein zur Verabschiedung der "Universellen Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte", die in der Öffentlichkeit bislang kaum beachtet worden, obwohl bioethische Projekte mindestens in den westlichen Industrienationen seit einigen Jahren stets Anlass für hart geführte gesellschaftliche Auseinandersetzungen gegeben haben. |
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172 |
Oktober 2005 |
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Gv-Impfstoffe |
Nur ein kleiner Pieks? Bei der Produktion von Impfstoffen und in der Impfstoffforschung werden auch gentechnische Verfahren angewandt. In welchem Impfstoff wie viel Gentechnik "drin" ist, können die Verbraucher aber praktisch nicht erfahren: In den Beipackzetteln und den ausführlichen Fachinformationen für Ärzte und Apotheker muss nämlich nur der letzte Herstellungsschritt angegeben sein. Diese Ausgabe des GID probiert, etwas Licht in dieses "Dunkel der Labors" zu bringen. |
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171 |
August 2005 |
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Gehölze |
Gentechnik auf dem Holzweg: Die Argumente, die für die gentechnische Veränderung von Bäumen und anderen Gehölzen ins Feld geführt werden, gleichen denen im Agrarsektor. Ein Einblick in die Prioritäten und die Debatte in diesem Bereich. |
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170 |
Juni 2005 |
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DNA-Analyse |
Im Namen der Sicherheit Der Begriff der "Sicherheit" hat Konjunktur. In seinem Namen werden Freiheits- und Persönlichkeitsrechte in wachsendem Umfang eingeschränkt. Eines der zentralen Elemente der Überwachung von BürgerInnen ist die Datenspeicherung, auch von DNA-Profilen. Grundrechte und Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit werden dabei immer weiter untergraben. |
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169 |
April 2005 |
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Gentechnikfrei |
Auf Seitenwegen Der GID ist zwanzig. Zwanzig Jahre, in denen die Redaktion alle zwei Monate ausführlich und kritisch über aktuelle Entwicklungen der Gentechnologie in Landwirtschaft und Medizin berichtet hat. Das bedeutet aber auch: Seit zwanzig Jahren beschäftigen wir uns mit einer Sache, die wir - und wohl auch die Mehrheit unserer Leserinnen und Leser - nicht wollen. |
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168 |
Februar 2005 |
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Gendiagnostikgesetz |
Untersuchungen ohne Eigenschaften: Nach jahrelanger Verzögerung kommt die von der rot-grünen Regierung in den Koalitionsvereinbarungen von 1998 bereits angekündigte Gesetzgebung zur Gendiagnostik in Schwung. Im Herbst letzten Jahres gelangte ein Arbeitsentwurf des Gesundheitsministeriums für ein "Gesetz über genetische Untersuchungen bei Menschen" an die Öffentlichkeit. Dieses Gendiagnostikgesetz soll den Einsatz von Genanalysen regeln und unter anderem verhindern, dass jemand aufgrund seiner genetischen Konstitution diskriminiert wird. |