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Das Gen-ethische Netzwerk e.V. ist als Netzwerk von Initiativen, Vereinen, Verbänden und Einzelpersonen gegründet und entwickelt worden. Dieser Gründungsauftrag hat bis heute eine zentrale Stellung im Selbstverständnis des Vereins.
So stehen auch die hier aufgelisteten Kooperationspartner, Unterstützer und Stiftungen in enger Verbindungmit dem Gen-ethischen Netzwerk. Die Seite ist noch in der Entwicklung - bitte haben Sie dafür Verständnis.

Dr. Ruth Tippe, Sprecherin von Kein Patent auf Leben! in München: „Wir arbeiten schon seit 1992 mit dem GeN zusammen. Das liegt einfach nahe, weil Gentechnik und Reproduktionsmedizin einerseits und Patente auf Pflanzen, Tiere, Zellen und Gewebe andererseits eng miteinander zusammenhängen.“ Die Initiative Kein Patent auf Leben! ist eine - politisch unabhängige - Initiaive im Gen-ethischen Netzwerk.
Kampagne gegen das Krebsmaus-Patent (1995-2004); gemeinsamer Einspruch gegen das so genannte Kuh-Patent (seit 2007); Unterstützer von „No Patents on Seeds“ (Kein Patent auf Leben! als Mit-Initiator, seit 2007).
Die Stiftung GEKKO setzt sich für eine biologisch vielfältige, sichere und nachhaltige Welt ein. Der Förderschwerpunkt liegt bei der Unterstützung von Organisationen und Kampagnen, die sich für den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion einsetzen. Auch Bildungs- und Aufklärungsangebote für Verbraucher, Schulen und interessierte Laien sollen unterstützt werden. Die Stiftung GEKKO fördert außerdem kritische und unabhängige Risikoforschung zu den Gefahren und Risiken der Agro-Gentechnik.
Das Gen-ethische Netzwerk wird seit 2009 von der Stiftung GEKKO unterstützt.
Die Gen-ethische Stiftung (GeS) ist zu Gunsten des Gen-ethischen Netzwerks (GeN) im Sommer 2001 ins Leben gerufen worden. Die Gründerin Dr. Ruth Tippe ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des GeN. Die Gen-ethische Stiftung soll eine verlässliche finanzielle Basis für die Arbeit des GeN dauerhaft sicher stellen.
Die Stiftung ist entsprechend ihrer Satzung so angelegt, dass Beiträge sowohl zum Stiftungsgrundkapital als auch zur direkten Weiterleitung an das GeN einbezahlt werden können.
Mit Unterstützung der grassroots foundation (Warendorf) haben wir in der Zeit von September 2013 bis Juni 2014 ein Projekt zu der Rolle von Konzernen in der Agro-Gentechnik durchgeführt. Daran war auch die GEKKO Stiftung (Hamburg) beteiligt.