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Gen-ethischer Informationsdienst

Gen-ethischer Informationsdienst

(Berlin, 19. Januar 2017) Die Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienst wünscht zum neuen Jahr alles Gute!

Wegen der Feier- und Ferientage kommt die Ankündigung der aktuellen Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienst (GID) etwas verzögert. Wir hoffen, dass wir mit den in diesem Heft angesprochenen Themen Ihr Interesse wecken können.

Im Zentrum des Schwerpunktes steht in dieser Ausgabe der Weizen.

 

Entwicklungen vom Teller zum Feld - Umstrittener Weizen

 

(Berlin, 28. April 2015) Der neue Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist da, und hier geht es - wie derzeit auch in der öffentlichen Debatte - um die Verwendung von und den Zugang zu Daten. Anlass ist der Start des Großforschungsprojektes „Nationale Kohorte“, in dem 200.000 Menschen mindestens 20 Jahre lang beobachtet werden sollen. 

(2. September 2014) Den Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienstes (GID) haben wir dem Thema „Biosecurity“ gewidmet und veröffentlichen damit auch eine Art Kommentar zu der im Mai dieses Jahres erschienenen Stellungnahme „Biosicherheit – Freiheit und Verantwortung in der Wissenschaft‟ des Deutschen Ethikrates.

(Berlin, 22. Januar 2014) Für die aktuelle Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienstes (GID) haben wir das Titelthema Do-it-yourself-Biotechnologie - Gen-Küchen und Heim-Labore ausgewählt.

Für eine einmalige Spende können sie auf unserer Seite des Spendenportals der GLS-Bank unkompliziert und sicher online spenden. Falls Sie eine Spendenbescheinigung und/oder weitere Informationen zum Projekt erhalten möchten, geben Sie dort bitte Ihren Namen und Ihre Adresse an. Sie können auch anonym spenden. Das GeN ist als gemeinnütziger Verein anerkannt – Ihre Spenden sind daher steuerlich absetzbar.

 

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(Berlin, 15. Mai 2013) Gestern fand der Demografiegipfel der Bundesregierung statt. Diesmal standen nicht die kinderlosen AkademikerInnen, sondern die qualifizierten MigrantInnen im Zentrum humanökonomischer Bevölkerungsplanung.

Was aus Sicht der GID-Redaktion und -AutorInnen zum Aufstieg der Demografie in der Politikberatung zu sagen ist, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unserer Zeitschrift.

(Berlin und München, 28. Oktober 2011) Die Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienst (GID) wurde in diesem Jahr mit dem Salus-Journalistenpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet. Der Salus-Journalistenpreis wurde am 27. Oktober im Münchener Presseclub verliehen. Er ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert.

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des Gen-ethischen Netzwerk.
Ein Abo können Sie hier bestellen.
Vereinzelt findet sich der GID auch in Buchläden. Eine Liste finden Sie hier. Wenn Sie Läden kennen, die am Verkauf des GID interessiert wären, lassen Sie es uns bitte wissen.

Der GID wurde 1985 als Informationsdienst für diejenigen Gruppen gegründet, die sich kritisch mit den Entwicklungen in der Gen- und Biotechnologie befassen. Ziel des Redaktionsteams war - und ist! - es, den Aufbau dieser Gentechnik-Gruppen in der Bundesrepublik zu unterstützen, beispielsweise durch Terminankündigungen, Presseübersichten, Literaturhinweise, Gruppenvorstellungen sowie Unterstützungsaufrufen bei Aktionen und Recherchen.