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Gen-ethisches Netzwerk

Gen-ethisches Netzwerk

Am 20. Mai 2010 um 19:00 Uhr findet im Büro des Gen-ethischen Netzwerks in Berlin-Mitte eine Veranstaltung mit Jayakumar Chelaton, dem Gründer und Direktor der indischen Nicht­regierungs­organisation THANAL, statt.

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des Gen-ethischen Netzwerk.
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Vereinzelt findet sich der GID auch in Buchläden. Eine Liste finden Sie hier. Wenn Sie Läden kennen, die am Verkauf des GID interessiert wären, lassen Sie es uns bitte wissen.

Der GID wurde 1985 als Informationsdienst für diejenigen Gruppen gegründet, die sich kritisch mit den Entwicklungen in der Gen- und Biotechnologie befassen. Ziel des Redaktionsteams war - und ist! - es, den Aufbau dieser Gentechnik-Gruppen in der Bundesrepublik zu unterstützen, beispielsweise durch Terminankündigungen, Presseübersichten, Literaturhinweise, Gruppenvorstellungen sowie Unterstützungsaufrufen bei Aktionen und Recherchen.

Das Gen-ethische Netzwerk fordert einen Stopp der Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Ein internationales Bündnis gegen Patente auf Saatgut, Pflanzen, landwirtschaftliche Nutztiere und Lebensmitteln startet in dieser Woche globale Aktivitäten.

(Berlin, 29. Januar 2010) Am 1. Februar tritt das Gendiagnostik-Gesetz (GenDG) in Kraft. Es regelt erstmals in Deutschland den Umgang mit Gentests. Welche dieser Tests aber genau unter die Schutzbestimmungen des Gesetzes fallen werden, ist noch unklar.

Köln und Berlin. 17. April 2009. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren und das Gen-ethische Netzwerk fordern die Bundesregierung auf, eine Importzulassung für die genmanipulierte Reis-Sorte LL62 abzulehnen. Der EU-Ausschuss für Lebensmittel und Tiergesundheit wird sich in seiner Sitzung am Montag mit dem Antrag der Firma BAYER befassen.