Gentechnik
Gentechnik
Haftungsfragen standen im Mittelpunkt der Verhandlungen über das Cartagena-Protokoll, die im Mai in Bonn stattfanden. Die Verhandlungen sind nicht gescheitert, was dem Vernehmen nach als großer Erfolg angesehen werden muss. Sie blockierten aber viele andere Punkte auf der Agenda.
„Gentechnik kann den Hunger in der Welt besiegen“ - dieser Behauptung der Gentechnikbefürworter begegnet man häufg. Doch wie wird diese Aussage begründet? Der Artikel zeichnet die Argumentationszusammenhänge nach, in denen das „Welternährungs-Argument“ eingebettet ist. Sie sollen eine breite Durchsetzung des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen legitimieren.
Befürworter der „grünen“ Gentechnik argumentieren gerne, dass eine durch Gentechnik bewirkte Ertragssteigerung der Landwirtschaft zur Bekämpfung des Hungers in der Welt beitragen kann. Aber ist das wirklich so einfach, wie uns suggeriert wird?
(Berlin, 22. Januar 2011) Bei einer gemeinsamen Demonstration von bäuerlichen Organisationen, Vereinen, Verbänden aus dem Umwelt- und Naturschutz, aus der Entwicklungszusammenarbeit, dem Tierschutz und anderen - unter den 120 Gruppen auch das Gen-ethische Netzwerk - forderten 22.000 TeilnehmerInnen eine Abkehr von der fortschreitenden Industrialisierung der Landwirtschaft.Tagesschau , 22.01.11, 20 Uhr mit kurzem Film .
(Berlin, Januar 2011) Es war und ist nicht damit zu rechnen, dass die Entwicklung von Molekularbiologie und Gentechnologie einfach stehen bleibt. Übergänge in neue Kapitel der Geschichte der Biologie sind zwangsläufig. Ob wir uns derzeit noch in einer Übergangsphase befinden oder mit der so genannten Synthetischen Biologie bereits in einer neuen Phase angekommen sind, wird mit letzter Sicherheit vermutlich erst in ein paar Jahrzehnten festgestellt werden können.
Die Richtung für den Umgang mit der Technologie ist vorgezeichnet, die Debatten um ethische Aspekte bleiben oft genug beschränkt.
Die Richtung für den Umgang mit der Technologie ist vorgezeichnet, die Debatten um ethische Aspekte bleiben oft genug beschränkt.
(13. März 2011) Was hat die aktuelle Diskussion über den Einsatz der Kernenergie mit uns, dem Gen-ethischen Netzwerk, zu tun?
Am Vorabend unserer diesjährigen Mitgliederversammlung laden wir Mitglieder des GeN, Freundinnen und Freunde und alle anderen an unserer Arbeit und unseren Themen Interessierten zu einem gemütlichen Beisammensein bei Brezeln und Wein in die Räume des GeN ein.
WANN: Freitag, 09. September, 19 - 21:30 Uhr
WO: im Büro des GeN, Brunnenstraße 4, Berlin-Mitte; online-Stadtplan <click>
Die MitarbeiterInnen des GeN informieren über die laufende Arbeit des GeN.
Die Themen sind:
- Kampagne „DNA-Sammelwut stoppen!“ Siehe z.B. hier.
- BASF als Intel der Pflanzenbiotechnologie? Siehe z.B. hier.
- Entscheiden bald die EU-Mitgliedsländer über den Anbau von gv-Pflanzen? Siehe z.B. hier („Mitgliedstaaten mit mehr Macht‟, GID 207, August 2011.
- Patente - wie steht’s um den Brokkoli-Fall? Siehe z.B. hier oder hier (Kein Patent auf Leben!).
Um eine kurze formlose Anmeldung wird gebeten: Kontaktformular hier auf der Website: http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/contact oder telefonisch: 030/685 7073 oder Fax: 030/684 1183.
WANN: Freitag, 09. September, 19 - 21:30 UhrWO: im Büro des GeN, Brunnenstraße 4, Berlin-Mitte; online-Stadtplan <click>
Die MitarbeiterInnen des GeN informieren über die laufende Arbeit des GeN.
Die Themen sind:
- Kampagne „DNA-Sammelwut stoppen!“ Siehe z.B. hier.
- BASF als Intel der Pflanzenbiotechnologie? Siehe z.B. hier.
- Entscheiden bald die EU-Mitgliedsländer über den Anbau von gv-Pflanzen? Siehe z.B. hier („Mitgliedstaaten mit mehr Macht‟, GID 207, August 2011.
- Patente - wie steht’s um den Brokkoli-Fall? Siehe z.B. hier oder hier (Kein Patent auf Leben!).
Um eine kurze formlose Anmeldung wird gebeten: Kontaktformular hier auf der Website: http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/contact oder telefonisch: 030/685 7073 oder Fax: 030/684 1183.



