Informationen über unsere AutorInnen

Antje Lorch ist freiberufliche Beraterin im Bereich Agro-Gentechnik. Sie ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Gen-ethischen Netzwerk e.V. Zu ihren Veröffentlichungen siehe www.ifrik.org.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Kältetoleranter Eukalyptus

    Von Antje Lorch , 10. September 2010
    Im Mai genehmigte das US-Landwirtschaftsministerium Freilandversuche mit bis zu 260.000 gentechnisch veränderten Eukalyptus-Bäumen. Die Genehmigung vermittelt einen Vorgeschmack auf zukünftige Auseinandersetzungen im Kontext der globalen Produktion von so genannten Bioenergien: Der Schutz von Geschäftsgeheimnissen wird groß, der Schutz der Umwelt dagegen klein geschrieben.

  • Pestizide im Wald

    Von Antje Lorch , 4. März 2010
    Wälder werden zunehmend Teil des agrar-indus­triellen Systems zur Produktion nachwachsender Rohstoffe. Geht es nach den Gentechniker­Innen, werden Pestizide bei der Forschung und Entwicklung neuer Plantagenbäume eine immer größere Rolle spielen.

  • Kontrolle oder Kollaboration?

    Von Antje Lorch , 7. Juli 2008
    Immer wieder waren die Verbindungen der VertreterInnen von Aufsichts- und Kontrollbehörden der Agro-Gentechnik und mehr oder minder privaten Vereinigungen und Lobby-Organisationen Thema von Medienberichten und Recherchen. Die Studie „Kontrolle oder Kollaboration?“ versucht einen Überblick zu geben.

  • Die Macht wissenschaftlicher Zusammenfassungen

    Von Antje Lorch , 17. April 2007
    Was in den Zusammenfassungen wissenschaftlicher Arbeiten steht, ist nicht immer nur die kondensierte Form der Gesamtfassung. Zum Teil liegt der Verdacht nahe, ihr Inhalt sei eher politisch denn wissenschaftlich motiviert.

  • Who's afraid of GM potatoes?

    Von Antje Lorch , 13. Januar 2007
    Bei der EU liegt ein Zulassungsantrag von BASF für den Anbau einer gentechnisch veränderten Kartoffel vor, über den die EU-UmweltministerInnen am 20. Februar entscheiden sollen. Die BASF scheint zuversichtlich, hat sie doch bereits Mitte Januar über 150 Hektar für den Anbau in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern angemeldet. Und dennoch regt sich kein Sturm der Entrüstung, geht kaum jemand auf die Barrikaden. Fünf gute Gründe, sich dennoch gegen die Zulassung der BASF-Gentech-Kartoffeln zu engagieren.