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Gen-ethisches Netzwerk e.V.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Profitable Gene

    Von
    Gen-ethisches Netzwerk ,

    Seit Ende 2018 sind Abstammungs-Gentests der US-amerikanischen Firma Ancestry auf dem deutschen Markt erhältlich - warum die Tests problematisch sind erklärt ein Artikel von GeN-Mitarbeiterin Isabelle Bartram in der aktuellen Jungle World (2019/07).

  • Kontinuitäten von Eugenik und Genetik

    Von
    Gen-ethisches Netzwerk ,

    Am 14. März zeigt das GeN den Dokumentarfilm „A Dangerous Idea". Er verfolgt die Geschichte von eugenischen Sterilisationsprogrammen, pseudowissenschaftlichen „Rasse"theorien und dem Wettlauf um die Entschlüsselung der genetischen Sequenz. Dabei kommen nicht nur Expert*innen aus den Naturwissenschaften, der Soziologie und Politik zu Wort, sondern auch direkt Betroffene von Zwangssterilisationen.

  • Achtung: Gentechnik reloaded – Gentechnikfreiheit jetzt sichern!

    Von
    Gen-ethisches Netzwerk ,

    Das Gen-ethische Netzwerk lädt gemeinsam mit anderen Verbänden vom 1. bis zum 3. März 2019 zu einem Informations- und Mobilisierungstreffen zur Gentechnik in der Landwirtschaft ein. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns: cp@gen-ethisches-netzwerk.de oder 030/685 7073.

    Einen Programm-Flyer finden Sie hier.

    Anmeldung online hier.

  • Aufruf an den Präsidenten des EPA

    Von
    Gen-ethisches Netzwerk ,

    (24. Januar 2019) Keine Patente auf Saatgut! veröffentlicht heute zusammen mit über 40 weiteren Organisationen einen internationalen Aufruf an den Präsidenten des Europäischen Patentamtes (EPA), den Portugiesen António Campinos. Der Präsident wird aufgefordert, alle Verfahren auszusetzen, die die Patentierung von Pflanzen und Tieren aus herkömmlicher Züchtung betreffen.

  • Bundesregierung muss Potenzial von Agrarökologie nutzen

    Von
    Gen-ethisches Netzwerk ,

    (Aachen, Berlin, Hamm, 18. Januar 2019) – Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen ErzeugerInnen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher ErzeugerInnen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundesregierung auf, Agrarökologie zum zentralen Förderkonzept zur Armutsbekämpfung und zur Anpassung an die Klimakrise zu machen und sie als Grundlage für eine Reform der EU-Agrarpolitik zu nutzen. Das Konzept ist wissenschaftlich fundiert, in der Praxis hinlänglich erprobt und ganzheitlich im Ansatz.