Presse

Einleitung

Auf dieser Seite finden Sie die Pressemitteilungen des Gen-ethischen Netzwerks (GeN). Eine Auswahl an Medien-Berichten über die Arbeit des GeN finden Sie hier. Wenn Sie regelmäßig von uns informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine eMail um in unseren Presseverteiler eingetragen zu werden. Haben Sie Rückfragen zu den inhaltlichen Themen der Pressemitteilungen? Unsere MitarbeiterInnen beantworten Sie gerne .

Pressemitteilungen des GeN

  • Offener Brief: Keine Zulassung für genmodifizierten Reis

    Ende Januar hat sich das Gen-ethische Netzwerk gemeinsam mit der Coordination gegen Bayer Gefahren, Verbraucherorganisationen, Umwelt- und landwirtschaftliche Verbänden an die Bundeskanzlerin und die beiden Bundesminister Horst Seehofer und Sigmar Gabriel gewandt. Die Bundesregierung soll sich gegen eine Zulassung von gentechnisch verändertem (gv) Reis aussprechen.

  • Gentechnikgesetz: Bundesregierung verschleiert die zentralen Änderungen

    "Gentechnikgesetz vielleicht ganz abschaffen, das wäre wenigstens konsequent" "Der Bundesregierung ist es unserer Meinung nach gelungen, die zentralen Änderungen am Gentechnikgesetz zu verschleiern, indem sie die Diskussion auf den Abstand zwischen Feldern mit und ohne Gentechnik und die damit zusammenhängende Haftungsfrage reduziert hat.

  • Gen-ethischer Informationsdienst bei Linksnet

    [img_assist|nid=825|title=|desc=|link=none|align=left|width=100|height=21]Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist seit Neuestem bei Linksnet vertreten. Das Portal Linksnet ist ein Kooperationsprojekt linker Zeitschriften und Netzwerke für Politik und Wissenschaft und bietet einen direkten Einstieg zu aktuellen Themen linker Politik mit einer großen Anzahl von Artikeln namhafter AutorInnen.

  • Keine Vermarktung von menschlichen Embryonen!

    Berlin, 21.8.2006 – Das Gen-ethische Netzwerk e.V. und Greenpeace rufen heute zum Protest gegen ein Patent auf menschliche embryonale Stammzellen auf. Das Europäische Patentamt (EPA) in München wird in den kommenden Monaten über eine Patentanmeldung auf Stammzellen (EP 770125) entscheiden, wonach Zellen zu kommerziellen Zwecken aus menschlichen Embryonen entnommen werden sollen. Patentinhaber ist die „Wisconsin Alumni Research Foundation“ in den USA, die für die Universität von Wisconsin bereits mehrere grundlegende Stammzellpatente verwertet.