Informationen über unsere AutorInnen

Judith Düesberg ist Ökologin und Mitarbeiterin des GeN.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Biopiraterie 2.0?

    Von
    Judith Düesberg ,

    Die Bereitstellung von genetischen Informationen im Internet, stellt die internationale Gemeinschaft vor altbekannte und doch neue Fragen. Wer darf wie genetische Information nutzen? Das aktuelle Beispiel einer gentechnisch veränderten Kartoffel zeigt, wie Tatsachen vor Einigungen geschaffen werden.

  • Achtung - Gentechnikfreiheit in Gefahr!

    Von
    Judith Düesberg ,

    Auf der diesjährigen Wir haben es satt!-Demonstration in Berlin wurde mit Banner und Kochtopf auf eine aktuelle Postkartenaktion aufmerksam gemacht: Neue Gentechnik ist Gentechnik und muss auch als solche reguliert bleiben! So lautet die zentrale Forderung der Aktion, die auf viel Zustimmung gestoßen ist.   

  • Ist das Gentechnik oder kann das raus?

    Von
    Judith Düesberg , 21. November 2019

    Die Debatte zu neuen Technologien in der Landwirtschaft ist noch in vollem Gange, da deutet sich bereits eine Weitere an. Eine neue Art von Pestiziden greift in die Genexpression ein und stellt die Politik vor Fragen. Gentechnik? Genetisch modifiziert? In Europa informiert man sich, in Neuseeland läuft die Debatte bereits.

  • Die Bananenschleife

    Von
    Judith Düesberg ,

    Der globale Bananenanbau steht wieder einmal vor dramatischen Ernteausfällen. Ursache ist ein Pilz, der gestern wie heute unbesiegbar scheint. Die Suche nach resistenten Bananensorten mit und ohne Gentechnik läuft. Die langfristige Lösung ist eine andere: mehr Vielfalt!

  • Die Biodiversität der Gene

    Von
    Judith Düesberg , 13. August 2019

    Der Zustand der globalen Biodiversität ist besorgniserregend. Dies bestätigte der Bericht des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) im Mai. Einer der Haupttreiber des Biodiversitätsverlustes ist die industrielle Landwirtschaft und mit ihr die Gentechnik. Dennoch wird die Entwicklung von gentechnisch veränderten (gv) Tieren und Pflanzen häufig als Lösung dargestellt. Was es aber braucht, um Biodiversität in Natur und Landwirtschaft zu schützen, ist ein Systemwechsel.