Offener Brief an VISAGE

Das VISAGE (VISible Attributes Through GEnomics) Consortium ist eine internationale Forschungskollaboration, die eine forensische DNA-Analysetechnologie entwickeln will, um äußere Merkmale wie Gesichtszüge, Haar-, Augen- und Hautfarbe sowie Alter und eine sogenannte „biogeografische Herkunft“ von möglichen Verdächtigen aus DNA-Spuren von Tatorten abzuleiten. Obwohl die Anwendung dieser Technologie in polizeilichen Ermittlungen in den meisten EU-Staaten illegal ist, wird das Projekt bis 2022 von der EU im Rahmen des "Horizon 2020"-Programmes gefördert.

Original reply in English below

Sie haben uns eingeladen, an einem Interview über “soziale und ethische Fragenstellungen” zu der von VISAGE entwickelten forensischen DNA-Technologie teilzunehmen. Wir haben uns tatsächlich bereits mit dieser Technologie beschäftigt, und vielleicht haben Sie ja auch schon unsere Kritik sowie die von NGO- und Bewegungsbündnissen, an denen wir teilnehmen, wahrgenommen. Wir möchten Sie an dieser Stelle auch auf unsere Stellungnahme und unsere weiteren Publikationen zum Thema aufmerksam machen, falls Ihnen diese noch nicht bekannt sein sollten.

Wir haben beschlossen, Ihre Forschung nicht durch eine Teilnahme an einem Interview zu unterstützen, und zwar aus folgenden Gründen:

1) Das Ziel von VISAGE ist die Entwicklung und polizeiliche Routineanwendung einer Technologie, die in vielen EU-Staaten illegal ist und von antirassistischen und Datenschutz-Organisationen kritisiert wird. Wir unterstützen dieses Projektziel aus verschiedenen Gründen nicht.

In Anbetracht des tatsächlichen Stands der Technik ist das öffentlich benannte Ziel von VISAGE, einen „VISAGE Werkzeugsatz“ zu entwickeln, mit dem „DNA-Phantombilder“ erstellt werden sollen, in unseren Augen irreführend. Die Qualität der momentan existenten Analysen für Haar- und Augenfarbe, sowie von „biogeografischen“ Markern ist in der wissenschaftlichen Community umstritten, da ihre Vorhersagekraft oft gering ist. Noch weiter verbreitet ist die Einschätzung, dass die Vorhersage von Hautfarbe und Gesichtsmerkmalen momentan noch weit von einer Praxisanwendung entfernt ist. Trotzdem haben DNA-Analysen in der Öffentlichkeit schon jetzt den Ruf eines unfehlbaren objektiven Beweismittels („CSI-Effekt“) - unter anderem auch, weil die Statistik hinter den Analysen kompliziert ist. Die Benutzung des Begriffs „DNA-Phantombilder“ trägt zu dieser falschen öffentlichen Wahrnehmung der Technologie bei. Dies kann darüber hinaus dazu beitragen, dass Politiker_innen die Methoden im Schnellverfahren ohne notwendige Regulierung und ohne Vorsichtsmaßnahmen gegen ihre möglichen Defizite einführen (wie bereits in Bayern innerhalb des Polizeiaufgabengesetzes geschehen). Genau diese überstürzten Gesetzesreformen braucht VISAGE jedoch, um sein Hauptziel zu erreichen: „Die großflächige Anwendung in der forensischen Routinearbeit.“

Antirassistische zivilgesellschaftliche Organisationen und kritische Wissenschaftler_innen haben immer wieder vor dem inhärenten Risiko der Diskriminierung von bereits marginalisierten Menschen gewarnt. Das Ergebnis der Analysen wird in Ermittlungen vor allem von Nutzen sein, wenn es auf Minderheiten hinweist. Zudem ist die wissenschaftliche Basis der Konstruktion einer „biogeografischen Herkunft“ innerhalb kritischer Forschung zu „Rasse“ und Genetik umstritten. Dabei wird argumentiert, dass bereits in den (sehr heterogenen und nicht repräsentativen) Referenzdatenbanken keine klare Unterscheidung zwischen geografischer Herkunft und ethnischen Kategorien erfolgt. Diese inhärenten Probleme werden dadurch verstärkt, dass die Legalisierung der Technologie, zumindest in Deutschland, durch rechte Positionen, die sich gegen Einwanderung positionieren, vorangetrieben wird. In Deutschland wurde die Debatte durch eine rechts-extremistische Gruppe begonnen, die behauptete, die Methode könne benutzt werden um die „Rasse“ eines Täters zu ermitteln. Im letzten Jahr konnten wir beobachten, wie Befürworter_innen der Technologie immer wieder „äußere Merkmale“, „Rasse“, „Ethnie“ und „biogeografische Herkunft“ verwechselten - einschließlich VISAGE-Wissenschaftler_innen. Ingo Bastisch, VISAGE-Teilprojektleiter und Leiter des Fachbereichs DNA-Analytik am Kriminaltechnischen Institut des Bundeskriminalamts, behauptete beispielsweise bei einem Symposium im Bundesjustizministerium im März 2017, dass es einfach für ihn sei, anhand des Aussehens einer Person ihre Herkunft zu bestimmen. Angesichts der desaströsen ersten deutschen Anwendung der Methode („Heilbronner Phantom“) und auch des generellen Problems eines (meist nicht anerkannten) institutionellen Rassismus im deutschen Polizeisystem halten wir das Drängen auf eine Einführung der Methode für verantwortungslos.

Des weiteren haben Datenschutzorganisationen wiederholt die Ausweitung von DNA-Analysen von den sogenannten nicht-kodierenden auf die kodierende Bereiche der DNA kritisiert. Denn Letztere ermöglichen Rückschlüsse auf hochprivate Merkmale einer Person und ihrer Verwandten und sind unveränderbar.

2. In Anbetracht der allgemeinen Projektziele fragen wir uns, ob ein Unterprojekt über die “sozialen, rechtlichen und ethischen Dimensionen” unvoreingenommen und offen genug sein kann, um diese zu untersuchen. Zudem stellen wir die öffentliche und politische Funktion dieser Art von ethischer Begleitforschung in Frage.

Wir befürchten, dass Ihre Forschung im Rahmen des VISAGE-Gesamtprojektes kaum eine offene Untersuchung dieser Fragestellungen ermöglicht (mit der Option, herauszufinden, dass die Methoden zu problematisch sind), sondern  am Ende höchstens als „bioethisches Schmiermittel“ für die von VISAGE angestrebte Technologiedurchsetzung dient.
Mit dem bereits gesetzten Hauptziel des Projekts, die Technologie für die Routineanwendung weiterzuentwickeln, ist die Begleitforschung voreingenommen. Es sieht für uns so aus, als sei das Ziel nicht die Evaluierung möglicher Effekte der Technologie in Bezug auf die involvierten sozialen Machtbeziehungen. Vielmehr scheint das Ziel zu sein, zu einer „verantwortungsvollen Einführung“ der Technologie beizutragen, ohne die Kriterien dieser Verantwortung klar zu definieren. Mit der „ethischen Schmiermittel“-Funktion beziehen wir uns auf die politikwissenschaftliche Forschung zur „Ethisierung“ von Technologiepolitik. Diese Forschung hat gezeigt, dass diese Form von ethischer und sozialer Begleitforschung und diskursiver Intervention in der Vergangenheit nicht wesentlich zu einer offenen und kontroversen politischen Debatte über Technologieeinführung beigetragen hat. Stattdessen dient eine solche Forschung vielmehr der Legitimation, indem sie der Technologieeinführung ein demokratisches und dialogbasiertes Image gibt. Das gilt auch und gerade, wenn nur ausgewählte problematische Aspekte thematisiert werden.

3. Wir wollen nicht zu einem Forschungsprojekt beitragen, das klare professionelle, und möglicherweise sogar kommerzielle Interessen für die Entwicklung und routinemäßige Anwendung der Technologie in Polizeiermittlungen bedient.

Aus unserer Sicht ist die Beteiligung von ranghohen Polizeibeamt_innen und Forensiker_innen, die seit langem eng mit der Polizei zusammenarbeiten, problematisch, wenn das Ziel des Unterprojekts eine Evaluation möglicher negativer gesellschaftlicher Auswirkungen der Technologie sein soll.

Die Involvierung von VISAGE-Wissenschaftler_innen in Polizeiermittlungen und  forensischen DNA-Untersuchungen legt ein berufliches Interesse der Wissenschaftler_innen nahe, diese Methoden für Polizeiermittlungen zu optimieren und zu erweitern. Durch ihre professionellen Verstrickungen gehen wir davon aus, dass diese Wissenschaftler_innen in der Spannung zwischen Sicherheit versus Freiheit und Datenschutz dazu tendieren, erstgenanntes Prinzip zu priorisieren (auch wenn einige entgegen der Projektziele nur eine begrenzte Anwendung in Einzelfällen favorisieren, siehe Schneider). Zudem ist es beunruhigend, dass einige Wissenschaftler_innen nicht nur beruflich in forensische Polizeiermittlungen involviert sind, sondern auch in die mögliche Kommerzialisierung der Technologie. Manfred Kayser ist - ebenso wie Barbara Prainsack, die Leiterin des Teilprojekts für soziale, ethische und rechtliche Fragestellungen - zeitgleich Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von „Identitas Corp“. Diese Firma verkauft „IDentify“, einen kommerziellen forensischen Test, der bereits heute Aussagen über „biogeografische Herkunft“ und Aussehen anhand von DNA-Spuren treffen soll. Auch falls sie durch ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Berater_innen weder momentan noch zukünftig finanziell profitieren sollten, stehen sie dadurch in engem persönlichen Kontakt mit einer Firma mit direkten kommerziellen Interessen. Gemäß allgemeinen wissenschaftlichen Standards (z.B. in der pharmazeutischen Forschung) zählt diese Art der Verstrickung als Interessenkonflikt. Wir halten es für notwendig, dass VISAGE-Projektmitglieder ihre unterschiedlichen Rollen transparent machen, wenn sie in der Öffentlichkeit auftreten oder als Expert_innen Politiker_innen beraten. Auch über VISAGE hinaus: Wir finden es äußerst fragwürdig, dass mehrere VISAGE-Mitglieder, allen voran Manfred Kayser, in verschiedenen Rollen innerhalb der öffentlichen deutschen Debatte um die Legalisierung auftreten. Kayser präsentiert sich beispielsweise manchmal als unabhängiger und angeblich neutraler Experte, manchmal als Forscher hinter der Technologie und manchmal als Befürworter ihrer Legalisierung.

Wir bezweifeln, dass VISAGE-Wissenschaftler_innen unter diesen Umständen ihre eigene Arbeit mit der nötigen Selbstkritik evaluieren können. Wir fragen uns vielmehr, ob die beschriebenen Rahmenbedingungen von VISAGE sie möglicherweise dazu drängen, zu Lobbyist_innen für die Legalisierung der umstrittenen und in Deutschland (außer in Bayern) immer noch illegalen Methoden zu werden.

Daher hoffen wir, dass Sie unsere Entscheidung, nicht an dem Interview teilzunehmen, nachvollziehen können. Wir werden die Entwicklungen von VISAGE genau beobachten und diese Antwort an Sie veröffentlichen.

 

Open letter to VISAGE

You invited us to participate in an interview on “social and ethical issues” of the forensic DNA technology that VISAGE is developing. We have indeed heard of it, and you might have already seen our criticism as well as the criticism of NGO and social movement alliances we are involved in. If you have not seen it, we invite you to look at our publications.(1)

We have decided not to support your research project by participating in an interview for the following reasons:

1) VISAGE’s aim is the development and broad routine implementation of a technology which is still illegal in a lot of European countries and contested by antiracist and data protection organizations. We do not support this project objective for various reasons.

The VISAGE (VISible Attributes Through GEnomics) Consortium is an international research collaboration that aims to further develop forensic DNA analysis technology in order to interpret the external characteristics, among them facial traits, hair, eye and skin colour, as well as age and so-called “bio-geographic ancestry” of possible suspects from DNA traces of crime scenes. Even though to date the application of the technology within police investigations is illegal in most European countries, the project has received funding from the EU in the Horizon2020 project until 2022.

First of all, the publicly presented aim of VISAGE to develop a “VISAGE toolkit” in order to construct “DNA composite sketches” is misleading in our opinion, considering the state of the art of the methods. Until now even the existing toolkits for hair and eye colour as well as “bio-geographic” markers are contested within the scientific community because of their often low prediction power. There is an even more widespread assessment that the prediction of skin colour and facial traits is far from being ready for real-world forensic application today. Nevertheless, DNA is already being perceived as infallible objective evidence within the public sphere (the “CSI effect”), partly because the statistics behind the analyses are complicated. Using the term “DNA composite sketches” further contributes to a false public image of the method. This can also contribute to politicians implementing the methods rapidly without sufficient regulation and precautions against their possible shortcomings (as happened within a recent police law reform in Bavaria).
However, these rapid law reforms are what VISAGE needs as a precondition for achieving its main objective: the technology’s “widespread application in routine forensic casework”.(2)

Anti-racist civil organisations and critical scientists have warned repeatedly that the technology has an inherent risk of contributing to discrimination against already marginalized groups. The results of this technology will above all be useful in investigations when they point to minorities.(3) Moreover, the scientific basis of constructing “bio-geographic origin” is challenged by critical research on race and genomics. One argument is that within the construction of very heterogeneous reference data bases, there is not always a clear distinction between geographical origin and ethnic categorization.
These already inherent problems are exacerbated by the promotion of the legalization of the technology, at least within Germany, by right-wing anti-immigration forces. In Germany the debate was started by an extremist-right wing group that stated the method could be used to establish the “race” of a suspect.(4)
In the last year we have observed how proponents of the technology constantly confuse “physical appearance”, “race”, “ethnicity” and “bio-geographic origin” – and this includes VISAGE scientists. Ingo Bastisch, for example, the VISAGE work package leader and director of the DNA laboratory of the German Federal Police, claimed at a symposium of the German Federal Ministry of Justice in March 2017 that he was good at determining where people come from by their external appearance. On this basis, and given the disastrous result of the first application of the method in Germany (“Heilbronner Phantom”), as well as the general problem of an often unacknowledged institutional racism within the German police, we think pushing forward a legalization of the method is highly irresponsible.

Moreover data protection organizations have repeatedly criticized the extension of DNA analysis use within forensics from so-called non-coding to coding areas of DNA, as they contain information about the most private aspects of a person and their relatives and are unchangeable.(5)

2. Taking into account the project’s general objectives, we question whether the subproject on “social, legal and ethical dimensions” can be unbiased and open enough to scrutinize these dimensions. Moreover, we question the public and political functions of this kind of concomitant ethics research.

We fear that within the existing framework of VISAGE, instead of truly and openly investigating these issues (with the possibility of concluding that the methods are too problematic), the research risks in the end serving at best only as a “bioethical lubricant” for the technology enforcement that VISAGE seeks.(6) With the already established main objective of the project, that is to develop these technologies further and to implement them on a routine basis, this research is already biased. It seems to us that in this context the aim of this subproject is not an evaluation of the technology’s possible effects with regard to the social power relations involved, but rather to work in favour of the technology’s “responsible implementation” without making clear what the criteria for responsibility are.
The idea of an “ethical lubricant” function relates to political scientists’ research on the “ethicization” of technology policies. This research has shown that in the past, this type of ethical and social concomitant research and form of discursive intervention has not really contributed to an open and controversial political debate on technology implementation. It tends rather to serve as legitimization for technology implementation by giving it a democratic and dialogue-based image, even or even more so if some selected problematic concerns are addressed.   

3. We do not want to contribute to a research project which involves clear professional interests and even might involve commercial interests in favour of developing and implementing these technologies on a routine basis within police investigations.

In our view, the presence of high-ranking police officers and also forensic scientists who have been collaborating closely with police investigations for a long time within VISAGE is already problematic, if the aim of the subproject is to evaluate possible adverse social effects and implications of such a technology. The involvement of VISAGE scientists within police investigations, and more specifically with DNA forensic technologies, already implies that the researchers have a professional interest in favour of optimizing and expanding these instruments for police investigations. Because of their professional involvement, we assume that within the tension between security versus freedom and data protection the researchers tend to prioritize the first principle [although some researchers opt, against the project’s objective, only for a limited application of these technologies, see Schneider (7)].
Moreover, we are worried that some researchers are not only involved in the professional field of forensic police investigation but also in the (possible) commercialization of the technologies. Manfred Kayser, as well as Barbara Prainsack the workshop leader for the social ethical and legal issues subproject, are both part of the scientific advisory board of “Identitas Corp”. This company sells “IDentify”, a commercial test that already today provides forensic investigators with information on “bio-geographical ancestry” and physical appearance from DNA samples. Although as scientific advisors they might not benefit financially today or in the future, still they are personally very close to a company with direct commercial interests. By mainstream research standards (e.g. pharmaceutical research) this kind of involvement also counts as a “conflict of interest”. We think it is necessary that VISAGE project members make their different roles transparent when addressing the public and when they advise politicians as experts. This is important beyond the VISAGE project: we find it highly troubling that several researchers of VISAGE, most prominently Manfred Kayser, appear in different roles in the current German legalization process and within the public debate surrounding it. Kayser, for example sometimes presents himself as an independent and apparently neutral expert, sometimes as the central researcher behind the development of the technology, and sometimes he openly advocates for the legalization of police forensic use of these technologies.(8)
We question whether, under these circumstances, VISAGE scientists can evaluate their work with the necessary self-criticism or whether the framework of VISAGE pushes them to act at worst as lobbyists for the legalization of these methods, which are contested and are still illegal in Germany (with exception of Bavaria).

Therefore, we hope you understand our decision not to participate. We will closely follow the developments of VISAGE and will publish our reply to you.

 

References

(1) Publications of GeN on forensic DNA uses
https://gen-ethisches-netzwerk.de/gene-und-genome/polizeiliche-dna-anal…
Our position paper together with 24 NGOs, April 2017
https://gen-ethisches-netzwerk.de/pressemitteilungen/april-2017/25-orga…
Erweiterte DNA-Analysen: Technische Aufrüstung mit rassistischen Verwicklungen, S Schultz & I Bartram, CILIP 113, Sept 2017
https://www.cilip.de/2017/09/08/erweiterte-dna-analysen-technische-aufr…

(2) Objectives of VISAGE http://www.visage-h2020.eu/#objectives

(3) STS@Freiburg, Interdisziplinäre Wissenschaftsinitiative: Stellungnahme zu drei aktuellen Gesetzesinitiativen bzgl. §81 StPO, 02.06.2017
https://stsfreiburg.files.wordpress.com/2017/06/stellungnahme_final-ohn…

(4) STS@Freiburg, Interdisziplinäre Wissenschaftsinitiative: Mediale Entwicklung
https://stsfreiburg.wordpress.com/hintergrund/mediale-entwicklung/

(5) Dr. Thilo Weichert: Gutachten zum PAG - Neuordnungsgesetz
https://www.netzwerk-datenschutzexpertise.de/dokument/polizeiliche-dna-…

(6) As an example for the critique of ethical research and debate as “lubricant” (in a different context), see Svea Luise Herrmann (2008) Ethik als diskursives Schmiermittel, online: https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/ethik-als-diskursives-schmiermitt…

(7) “Nur in bestimmten Einzelfällen und bei schweren Straftaten sei es sinnvoll und nützlich, bei der Analyse über die konventionellen DNA-Profile hinauszugehen, sagt Peter Schneider vom Kölner Institut für Rechtsmedizin.”
http://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/dna-forensik-wie-genau-ist…

(8) “’Die Gesetzgebung in Deutschland ist veraltet’, befindet etwa der renommierte Genetiker Professor Manfred Kayser”
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vorstoss-zur-dna-analyse-ermi…