Gentechnik ist Gentechnik

Schwerpunkt

Die Einordnung und Regulierung der neuen gentechnischen Verfahren, vor allem der Genome Editing -Verfahren in der Landwirtschaft, ist weiterhin hoch umstritten. Dieser Schwerpunkt soll einen Überblick über den aktuellen Stand der Debatten liefern. Dabei beleuchten wir auch Aspekte, die in der Diskussion zu häufig untergehen.

Impressum

GID 243, November 17, 33. Jahrgang, ISSN 0935-2481, Redaktion: Theresia Scheierling (ts) (ViSdP), Kirsten Achtelik (ka), Isabelle Bartram (ib), Hanna Peter (hp), Christof Potthof (pau)

Artikel in dieser Ausgabe

  • Die Einordnung und Regulierung der neuen gentechnischen Verfahren, vor allem der Genome Editing -Verfahren in der Landwirtschaft, ist weiterhin hoch umstritten. Dieser Schwerpunkt soll einen Überblick über den aktuellen Stand der Debatten liefern. Dabei beleuchten wir auch Aspekte, die in der Diskussion zu häufig untergehen.

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  • Die Saatgut-Industrie betont einseitig die Vorzüge neuer Gentechnik-Verfahren und deren Bedeutung.  Für die Zukunft der Pflanzenzüchtung wirklich relevante Fragen werden dadurch kaum mehr gestellt.

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  • Bäuerinnen und Bauern in Deutschland und in der Europäischen Union sind mit der Entscheidung, keine gentechnisch veränderten Pflanzen anzubauen, gut gefahren. Nun gibt es Bestrebungen, neue Gentechnik-Verfahren durch die Hintertür auf den Acker zu bringen.

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  • Das Bundesamt für Naturschutz hat ein Hintergrundpapier zu Neuen Techniken veröffentlicht. Es wird hier zusammengefasst wiedergegeben.

  • Von den RichterInnen des EuGH wird erwartet, dass sie klären, ob und wie neue Gentechnik-Verfahren zu regulieren sind. Die EU-Kommission konnte sich bisher zu keiner Entscheidung durchringen.

  • Weil über neue Gentechnik-Verfahren noch nicht viel bekannt ist, können Risiken, die mit ihrer Verwendung verbunden sind, bisher nur allgemein beschrieben werden. Das ist kein Grund, auf Untersuchungen und Regulierung zu verzichten.