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Stellungnahmen

Stellungnahmen

(Berlin und München, 21. Oktober 2015) Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen forderte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) heute in einem offenen Brief auf, sich in Brüssel für die Einordnung neuer molekularbiologischer Methoden als Gentechnik im Sinne der RICHTLINIE 2001/18/EG einzusetzen. Morgen werden die AgrarministerInnen der EU-Mitgliedstaaten auf dem Treffen des Landwirtschafts- und Fischereirates der Europäischen Union über die rechtliche Einordnung dieser neuen Verfahren zur Manipulation des Erbgutes von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen sprechen.

(Berlin, 26. August 2014) Das Gen-ethische Netzwerk hat gemeinsam mit BioSkop und dem Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik eine Stellungnahme verfasst, in der wir den Gemeinsamen Bundesausschuss auffordern, seine Entscheidung zurückzunehmen und den Bluttest auf das Down-Syndrom beim Ungeborenen nicht von gesetzlichen Krankenkassen bezahlen zu lassen.

(Juli 2014) Immer wieder werden wir damit konfrontiert, dass Medien von Nazis auf unsere Inhalte verweisen oder unsere Inhalte in eigene Publikationen einfügen. Aktuell wurden wir auf eine Verlinkung auf der Website des Nazi-Umwelt-Heimat-blabla-Blattes Umwelt & Aktiv aufmerksam gemacht. Wir werden gegen diese Verknüpfung vorgehen. Aus diesem Anlass wollen wir klar und deutlich zum Ausdruck bringen, dass wir mit Nazis und ihrem Gedankengut nichts zu tun haben und auch nichts zu tun haben wollen. Wir freuen uns über Hinweise von Leuten und Organisationen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und Strategien dagegen empfehlen können.

(Berlin, Februar 2014) „Polizeiliche DNA-Sammelwut stoppen!“ so lautete der Slogan der Kampagne des Gen-ethischen Netzwerkes gegen die stetige Expansion polizeilicher DNA-Datenbanken. In den letzten Wochen und Monaten ist dieser Slogan auch von AntimilitaristInnen aufgegriffen – und in die Tat umgesetzt worden.

(Berlin, 13. Juni 2013) U.S. Supreme Court verbietet Patente auf menschliche Gene weitgehend. Allerdings bleiben weiterhin Möglichkeiten bestehen, auch menschliche DNA-Sequenzen zu patentieren. weiterlesen...

(Berlin, Dezember 2012) Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) hat sich in die Diskussion über den Ersatz von Mitochondrien in menschlichen Eizellen eingemischt. Diese Diskussion wird derzeit unter anderem in Großbritannien geführt, wo die Behörde für menschliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) explizit um Stellungnahmen gebeten hat. Hier veröffentlichen wir unseren Beitrag zu dieser Debatte.

(Berlin, 7. November 2012) Anlässlich des heutigen öffentlichen Fachgespräches zum Thema „Umgang mit sicherheitsrelevanten Forschungsergebnissen‟ im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages veröffentlicht das Gen-ethische Netzwerk eine Stellungnahme. GeN-Mitarbeiter Christof Potthof ist zu dem Fachgespräch als Sachverständiger eingeladen.

(Rain Rabbit)(Rain Rabbit)(3. Dezember 2011) Heute ist Hacktag!

Die Open Knowledge Foundation und andere setzen sich für mehr offene Daten ein. Das ist auch in unserem Interesse. Am heutigen Tag soll es nicht um nicht legale Zugriffe auf Datenbanken, Websites ... gehen, sondern vielmehr darum, dass Daten, die eh' schon öffentlich bzw. von jederman_frau einsehbar sind, kreativ genutzt werden sollen.

(Berlin, 10. Juli 2011) Präimplantationsdiagnostik wird zugelassen
Der Bundestag hat am 7. Juli abgestimmt. Bei insgesamt 594 abgegebenen Stimmen haben 326 Abgeordnete mit „Ja“ und damit für eine Änderung des Embryonenschutzgesetzes gestimmt. Eine Selektion von Embryonen darf nun vorgenommen werden.