Aktion

Ultraschall-Screening: Kriti­sche Einmischung erwünscht!

Das Institut für Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) hat einen Vorbericht zum „Ultra-Schall-Screening in der Schwangerschaft“ vorgelegt, der Grundlage für eine Empfehlung an den Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen bilden wird. Dieser soll dann entscheiden, welche Screenings von den Krankenkassen bezahlt werden. Wer darauf Einfluss nehmen möchte, kann seine Bewertung an das IQWIG schicken. Als Vorlage für kritische Bewertungen hat Annegret Braun, Leiterin der Beratungsstelle zu Pränatalen Untersuchungen und Aufklärung (PUA) beim Diakonischen Werk Baden Württemberg, eine Stellungnahme erarbeitet, die telefonisch unter 0711/1656341 oder per eMail: pua@diakonie-wuerttemberg.de angefordert werden kann. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Dillenburger Str. 27, 51105 Köln, Fax: 0221-35685-1, Tel.: 0221/35685-0

Erschienen in
GID-Ausgabe
186
vom Februar 2008
Seite 52