Aktuelle Teilweise unbeachtete Agrar-Debatten - Keine zweite Wahl (Neue Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienstes, Juni 2016)
(Berlin, Juli 2016) Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienstes (GID) im Juni 2016 trägt den Titel "Teilweise unbeachtete Agrar-Debatten - Keine zweite Wahl".
Zum Inhalt: Lebensmittelstandards, der Einsatz neuer Gentechnik-Methoden in der Saatgutzüchtung oder die digitale Speicherung genetischer Daten - die aktuelle Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienst (GID) beleuchtet landwirtschaftliche Debatten, die zwar brandaktuell sind aber häufig jenseits des medialen Rampenlichts verhandelt werden.
Was die insgesamt fünf Beiträge des Schwerpunktes verbindet, ist die Frage nach der agrarpolitischen Zukunft in einem breiten Sinne. Jenseits des Schwerpunkts wirft der GID einen Blick nach Burkina Faso, wo Monsanto sich für die schlechte Qualität seines Baumwollsaatguts rechtfertigen muss, und auf das geplante TTIP-Abkommen, das bereits heute die europäische Gentechnik-Regulierung beeinflusst. Weitere Themen sind die Probleme und sozialen Bedingungen biomedizinischer Forschung sowie die neue EU-Datenschutzgrundverordnung: Diese ist zwar - anders als TTIP - mittlerweile fertig gestellt. Was sie für die Forschung mit Biobanken bedetet, ist jedoch noch längst nicht ausgemacht.
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