COVID-19: Der Wettlauf zum Medikament

GeN-Mitarbeiterin Isabelle Bartram hat in der im Mai erschienen analyse&kritik Nr. 660 einen Beitrag dazu geschrieben, wie kapitalistisch organisierte Medizin und Wissenschaft in Zeiten der Pandemie versagen.

Gegenwärtig gibt es noch kein Medikament und keinen Impfstoff gegen Sars-COV-2 und die Neuartigkeit des Virus stellt Wissenschaftler*innen vor forschungspraktische Hindernisse. Weder existieren etablierte Tiermodelle, also beispielsweise Labormäuse, die mit Sars-COV-2 infiziert und therapiert werden, noch ist bekannt, welche menschlichen Zellen sich am besten eignen, um Wirkstoffe in Zellkulturen zu prüfen.
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