In ihrem Buch „Neo-liberal Genetics" analysiert Susan McKinnon, wie anthropologische Studien von der Evolutionspsychologie (EP) selektiv ausgewählt und interpretiert werden, um den kulturübergreifenden Anspruch ihrer Hypothesen zu verteidigen. Darüber hinaus ist es eine brillant formulierte Studie darüber, wie sich ein ethnozentrischer Blick und kapitalistische Wertvorstellungen in den Spekulationen der EP wiederfinden.