Informationen über unsere Autor*innen

Judith Düesberg ist Ökologin und Mitarbeiterin des GeN.

Beiträge des*der Autor*in

  • Herr Merz, die neue Gentechnik braucht Regeln!

    Fotoaktion Kanzleramt Trilog
    Von

    (Berlin, 2. Dezember 2025) Ein breites Bündnis protestierte heute vor dem Bundeskanzleramt für den Erhalt von  Risikoprüfung, Kennzeichnungspflicht und Koexistenzmaßnahmen für Pflanzen aus den neuen Gentechnikverfahren. Anlass sind die am 3. Dezember stattfindenden Verhandlungen auf EU Ebene.

  • Bundesregierung muss Vorsorge und Wahlfreiheit sichern!

    Unterschriftenübergabe BMLEH 26.11.25
    Von

    Berlin, 26. November 2025. Heute haben zwei bayrische Bäuerinnen sowie Vertreter*innen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), BÖLW, BUND, BNN, Demeter, Gen-ethisches Netzwerk, Greenpeace, Save Our Seeds und Testbiotech eine Petition an verschiedene Bundesministerien übergeben, darunter das BMLEH, BMUKN, BMJV, BMZ und  BMWE.

  • Rezension: Landwirtschaft in der Heißzeit

    Das Cover eines Buches von Matthias Martin Becker mit dem Titel „Bodenlos – Wer wird die Welt ernähren?“. Im oberen Teil ist eine stilisierte, rissige Erdoberfläche in Beige-, Gelb- und Blautönen dargestellt, die an ausgetrockneten Boden erinnert. Darunter stehen der Titel und Untertitel „Umbrüche in Agrobusiness und Tierindustrie“. Unten rechts befindet sich das Logo des Verlags PapyRossa.
    Von
    25. November 2025

    Die Landwirtschaft ist eine der Hauptverursacher*innen schädlicher Klimagase und sieht sich gleichzeitig großen Herausforderungen bei der Anpassung an die Klimaerwärmung gegenüber. 

  • Regulierung als Chance

    Eine behandschuhte Hand hält eine runde Petrischale vor einem hellen Hintergrund. Auf der leicht getrübten Oberfläche der Schale ist ein kleiner Barcode-Aufkleber angebracht.
    Von
    25. November 2025

    Die Regulierung von gentechnisch veränderten Pflanzen hat einen Einfluss auf ihre Wirtschaftlichkeit. Für Unternehmen und Forschung aus der Saatgutentwicklung stellt sie eine Hürde dar. Sozialwissenschaftler*innen erwidern: Regulierung bringt durchaus Vorteile mit für Gesellschaft, Umwelt – und die Wirtschaft selbst.

  • Gentechnik gegen Armut?

    Eine Person kniet auf einem Acker und greift an eine junge Maispflanze. Zwischen den grünen Blättern stecken mehrere Geldscheine, sodass es wirkt, als würde das Geld an der Pflanze wachsen. Die Umgebung zeigt einen bäuerlichen Kontext mit Erde, Unkraut und weiteren Pflanzen im Hintergrund.
    Von
    25. November 2025

    Agrarkonzerne, Forschungsinstitute und Stiftungen profitieren von Gentechnik. Kleinbäuer*innen haben dabei das Nachsehen, wie das Beispiel Mais zeigt. Daran werden auch gelockerte Regulierungen der neuen Gentechnik nichts ändern. Was es braucht, sind Anpassungen im globalen Wissens- und Finanzierungssystem.