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Martha Mertens ist seit mehr als zwanzig Jahren aktiv in der Gentechnik-kritischen Bewegung. Sie ist Sprecherin des Arbeitskreises Gentechnik des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Gen-ethischen Netzwerks.

Beiträge des*der Autor*in

  • Weniger Herbizide dank Gentechnik?

    Von
    Martha Mertens , 21. Mai 2021

    Mit Gentechnik zu einer umweltverträglicheren Landwirtschaft – dieses Versprechen hält sich seit den Anfängen der Diskussion um Gentechnik in den 1990er Jahren. Ebenso alt sind die Zweifel, dass dies gelingen kann. Wie steht es heute um dieses Versprechen?

  • Glyphosat-Zulassung trotz Bedenken - und jetzt?

    Martha Mertens , 21. Februar 2018

    Die EU hat die Zulassung für das umstrittene Pflanzengift Glyphosat um fünf Jahre verlängert. In Deutschland geht es nun darum, Glyphosat-haltige Mittel massiv zu begrenzen und sich den Exit-Plänen anderer EU-Länder anzuschließen.

  • Herbizidresistenz der nächsten Generation?

    Martha Mertens , 18. Dezember 2015

    Lange wurden nur zwei Unkrautvernichtungsmittel  - Glyphosat und Glufosinat - in der Kombination mit gentechnisch veränderten herbizidresistenten Pflanzen eingesetzt. Aufgrund von massiven Resistenzproblemen finden neue und alte Wirkstoffe Verwendung.

  • TTIP nein danke!

    Martha Mertens , 19. Juni 2013

    US-Präsident Obama und EU-Kommissionspräsident Barroso kündigten im Februar dieses Jahres die Aufnahme von bilateralen Verhandlungen zur Bildung einer Freihandelszone an. In Umwelt- und Verbraucherschutzkreisen wurde dies mit sehr gemischten Gefühlen aufgenommen. Ein breites Bündnis von Verbänden bereitet sich nun auf eine intensive Diskussion über das TTIP-Abkommen vor.

  • Who pays - who profits?

    Martha Mertens , 20. November 2009

    Saatgutkonzerne zeigen reges Interesse an der Terminator-Technologie,obwohl sie behaupten, diese nicht einsetzen zu wollen. Zu groß scheint die Verlockung, sich mit Hilfe dieses gentechnischen Verfahrens, das die Weiternutzung von Saatgut verhindert, den globalen Saatgutmarkt einzuverleiben. Auf wessen Kosten?