Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

 

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • Do-it-yourself-Biotechnologie

    GID-Ausgabe
    221
    vom
    Januar 2014

    Biotechnologie war bisher nur in institutionellen und privatwirtschaftlichen Laboren zu finden. Jetzt gehen manche Akteure neue Wege.
     

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  • Genetik und soziale Ungleichheit

    GID-Ausgabe
    220
    vom
    Oktober 2013

    Soziale Ungleichheit gibt es nicht erst seit der Entstehung des Kapitalismus. Aber ist sie deshalb etwas, das menschliche Gesellschaften zwangsläufig - geradezu naturhaft - auszeichnet?
     

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  • Matroschka TTIP

    GID-Ausgabe
    219
    vom
    September 2013

    Die Europäische Union und die USA haben Verhandlungen zur Gründung einer Freihandelszone begonnen. Von verschiedenen Seiten wird befürchtet, dass dies zur Absenkung von Schutzstandards führen wird, nicht zuletzt in den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz.

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  • Kritische Sozialwissenschaft

    GID-Ausgabe
    218
    vom
    Juni 2013

    „Gesellschaftswissenschaft ist Gesellschaftskritik!“ So lautete lange Zeit das Selbstbild der SozialwissenschaftlerInnen und lautet es noch heute für viele. Doch wie sieht die Praxis aus? Bleibt sie durch nie abgeschlossene Diskussionen behütet im akademischen Elfenbeinturm stecken? Und wenn sie es in die politische Praxis schafft, was wird dann daraus? Im Schwerpunkt fragen wir nach der zivilgesellschaftlichen Nützlichkeit sozialwissenschaftlicher Ansätze, die sich kritisch mit neuen Technologien befassen.

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  • Demografie

    GID-Ausgabe
    217
    vom
    April 2013

    Dass Menschen in ihrer Zahl als „Bevölkerung“ zum Objekt politischen Handelns werden, hat gravierende Konsequenzen: Demografie als alte und wieder neu erstarkende Leitwissenschaft geht einher mit Kriterien der Differenz: Manche gehören zum planenden „Wir“, andere zur Biomasse.

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