Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

 

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • Forschung schlägt hohe Wellen

    GID-Ausgabe
    216
    vom
    Februar 2013

    Die Forschungsarbeit einer Arbeitsgruppe an der Universität der französischen Stadt Caen, die im vergangenen September veröffentlicht wurde, schlägt bis heute hohe Wellen - in Wissenschaft und Politik. Ein Zwischenbericht.

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  • Patentkritik

    GID-Ausgabe
    215
    vom
    Dezember 2012

    Die Gründung der Initiative „Kein Patent auf Leben!" war - im deutschsprachigen Raum, vielleicht auch in ganz Europa - der Beginn der systematischen Beobachtung und Kritik der Patentierungspraxis in den Bereichen Bio- und Gentechnologie, Medizin und Landwirtschaft. Nicht zuletzt aus diesem Grund steht „Kein Patent auf Leben!" im Zentrum dieses GID-Titelthemas. Daneben gab es aber auch andere Versuche der Auseinandersetzung mit der Patentierung von Genen, Geweben, Pflanzen, Tieren und so weiter. Auch diese sollen hier ihren Platz finden.

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  • Gentechnisch veränderte Tiere

    GID-Ausgabe
    214
    vom
    Oktober 2012

    Gentechnisch veränderte Tiere führen im Gegensatz zu den transgenen Pflanzen ein Schattendasein. Ins Licht der Öffentlichkeit geraten sie in der Regel leider meistens nur durch Zufall.

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  • Individualisierte Medizin

    GID-Ausgabe
    213
    vom
    September 2012

    Die Begriffe „individualisierte“ oder „personalisierte“ Medizin sind im Alltagsverständnis doppelt positiv besetzt: Sie versprechen neue, „maßgeschneiderte“ Behandlungsmöglichkeiten, und sie suggerieren ärztliche Aufmerksamkeit für die Situation der einzelnen Kranken. Die Realität sieht gänzlich anders aus - ein Grund, zu fragen, warum diese Begriffe trotzdem Konjunktur haben.

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  • Saatgut

    GID-Ausgabe
    212
    vom
    Juni 2012

    Die Saat ist ein umkämpftes Gut. Für die einen eine Lizenz zum Gelddrucken, für die anderen vor allem die Basis allen gärtnerischen und landwirtschaftlichen Tuns, die es zu pflegen gilt. Die agrarindustriellen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und die Einführung der Agro-Gentechnik hinterlassen ihre Spuren.

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