Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

 

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • Landwirtschaft im Klimawandel

    GID-Ausgabe
    201
    vom
    September 2010

    Agro-Gentechnik will Lösungen für Probleme der Landwirtschaft, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen, anbieten. Wir haben etwas genauer hingeschaut.
     

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  • Jubiläumsausgabe: Ökonomie-Kritik

    GID-Ausgabe
    200
    vom
    Juli 2010

    Wie steht es um die Ökonomie-kritischen Bezüge der Gentechnik-Kritik?
     

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  • Neurowissenschaften und neue Konturen der Biologisierung

    GID-Ausgabe
    199
    vom
    Mai 2010

    Neuronen und Gene - Neuronetze und Genome. Neurologisierung ist ein Trend, der nicht für sich allein steht.

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  • Agro-Gentechnik und Pestizide

    GID-Ausgabe
    198
    vom
    Februar 2010

    Gifte spielen in der Agro-Gentechnik eine große Rolle. Eine der entscheidenden Fragen bei der Bewertung von gentechnisch veränderten Pflanzen ist, ob durch deren Anbau Pestizide eingespart werden können oder ob der Anbau letztendlich zu einem noch viel stärkeren Einsatz von Giften führt - mit merklichen Konsequenzen für Umwelt und Mensch. Fest steht jedenfalls: In der Debatte kann man im übertragenen Sinne von einer vergifteten Atmosphäre sprechen...

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  • Rassismus in den Lebenswissenschaften

    GID-Ausgabe
    197
    vom
    Dezember 2009

    Diversität biologisch dingfest zu machen, ist das Motto der Genomik. Eng verknüpft mit der Kategorisierung von Menschengruppen sind rassistische Visionen und Praktiken. Wir widmen diesen Schwerpunkt einem weiter zentralen Moment der Humangenetikkritik. Und wir zeigen, dass einmal heraufbeschworene „Biomarker“ in viele gesellschaftliche Anwendungsbereiche „wandern“.

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