Beiträge zu diesem Thema

  • Einsprüche gegen die „Kinderwunschtage“ am 18./19. Februar 2017 in Berlin!

    Nach dem Vorbild der Londonder „Fertility Show“ organisiert der britische Messeveranstalter „f2f Events“ die Kinderwunsch Tage“, eine Messe, auf der Reproduktionszentren ihre Angebote vorstellen. Zielpublikum sind deutlich Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch. Dagegen regt sich Widerstand.

  • Der Imperativ der Ähnlichkeit

    6. Januar 2015

    Bei der Verwendung von Ei- und Samenzellen Dritter wird auf Ähnlichkeit mit den Empfängerinnen geachtet. Welche Kategorien kommen bei dem als Matching bezeichneten Verfahren zur Anwendung, und warum? Ein ethnografischer Blick auf die reproduktionsmedizinische Praxis in spanischen und tschechischen Kliniken.

  • „Sie nennen es Leben, wir nennen es Arbeit“

    6. Januar 2015

    Weil das marxistische Konzept industrieller Lohnarbeit für die Analyse von Eizellhandel, Stammzell- oder Pharmaforschung ebenso wenig wie für die von Hausarbeit oder Kinderbetreuung passt, haben Feministinnen den Begriff der klinischen Arbeit geprägt. Wie brauchbar ist er für eine Kritik der Reproduktionsmedizin?

  • Das Kind als Projekt

    Wie kann, wie sollte eine feministische und herrschaftskritische Perspektive auf reproduktionsmedizinische Verfahren aussehen, und wie positioniert sie sich zu der medialen Kritik an den Verfahren?