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Jonte Lindemann ist Mitarbeiter*in des GeN und Redakteur*in des GiD.

Beiträge des*der Autor*in

  • Rezension: „Sexy Rassismus“ und Eugenik

    Schwarzer Bucheinband mit dem Titel 'Der neue faschistische Körper' in grüner Schrift, Autor Dagmar Herzog in blauer Schrift und Nachwort von Alberto Toscano in roter Schrift
    Von
    20. Februar 2026

    Mit „Der neue faschistische Körper“ hat die deutsch-amerikanische Historikerin Dagmar Herzog einen Essay vorgelegt, der die AfD nicht nur als eindeutig faschistisch einordnet, sondern insbesondere Behindertenfeindlichkeit als zentrales Motiv ihrer Politik herausarbeitet.

  • Rezension: Schicksalsgemeinschaft Fertilitätsbehandlung

    Cover von Hello Baby: Seitenblasenförmiges Baby vor lila Hintergrund
    Von
    25. November 2025

    In ihrem Roman „Hello Baby“ lässt die südkoreanische Autorin Kim Eui-kyung sechs ganz unterschiedliche Frauen aufeinandertreffen – von der erfolgreichen Anwältin bis zur Hausfrau.

  • Rezension: Reproduktive Gesundheitsversorgung unter der Lupe

    Das Buchcover zeigt einen blau-grauen Hintergrund mit einem ornamentalen, sich wiederholenden Muster, das an historische Tapeten erinnert. In der Mitte steht auf weißem Grund der Titel „Narratives of Consent and Reproductive Subjects – Tales of Invisibility“. Darunter folgen die Herausgeberinnen: Samantha Halliday, Rebecca Brione und Jacqueline Nicholls. Unten rechts befindet sich das Routledge-Verlagslogo.
    Von
    25. November 2025

    Der Sammelband widmet sich der Schnittstelle zwischen Recht, Politik und Praxis im Kontext der reproduktiven Gesundheitsversorgung – von Vorsorgeuntersuchungen über Schwangerschaftsbegleitung bis hin zu Geburt und Nachversorgung. 

  • Der blanke Horror - Pronatalismus von rechts

    Filmplakat. Dunkler Grund, darauf die Kulisse einer verlassenen Berliner Straße bei Nacht. Im Vordergrund: eine Zombiefamilie. Vater, Mutter und 4 Kinder. Aufgestellt wie in einem Familienportrait. Alle blond. Die Kinder tragen Preisschiöder um den Hals. Zur Familie gehören zwei Dackel - ebenfalls Zombies. Die Zombies schauen den*die Betrachter*in an. Die Überschrift ist von der Schriftart an Horrorfilme angelehnt. Sie lautet: Der blanke Horror - Pronatalismus von rechts. Text: Podiumsdiskussion mit anschli
    Von

    Das GeN läd ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema des letzten GID am Halloween-Abend (31. Oktober) im Regenbogenkino in Berlin Kreuzberg.

  • Ganz offen antidemokratisch

    Eine leere Bühne. Oben unter der Decke ein Banner mit der Aufschrift "Marsch für das Leben". Auf der Bühne ein Rednerpult und ein großes Holzkreuz.
    Von

    Wie jeden September ruft die Anti-Choice-Bewegung hier in Deutschland wieder zum „Marsch für das Leben“ auf. Hatte der Bundesverband Lebensrecht sich in den vergangenen Jahren noch um einen gemäßigten Auftritt bemüht, schlägt er in diesem Jahr andere Töne an.