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Jonte Lindemann ist Mitarbeiter*in des GeN und Redakteur*in des GiD.

Beiträge des*der Autor*in

  • Rezension: Reproduktive Gesundheitsversorgung unter der Lupe

    Das Buchcover zeigt einen blau-grauen Hintergrund mit einem ornamentalen, sich wiederholenden Muster, das an historische Tapeten erinnert. In der Mitte steht auf weißem Grund der Titel „Narratives of Consent and Reproductive Subjects – Tales of Invisibility“. Darunter folgen die Herausgeberinnen: Samantha Halliday, Rebecca Brione und Jacqueline Nicholls. Unten rechts befindet sich das Routledge-Verlagslogo.
    Von
    25. November 2025

    Der Sammelband widmet sich der Schnittstelle zwischen Recht, Politik und Praxis im Kontext der reproduktiven Gesundheitsversorgung – von Vorsorgeuntersuchungen über Schwangerschaftsbegleitung bis hin zu Geburt und Nachversorgung. 

  • Der blanke Horror - Pronatalismus von rechts

    Filmplakat. Dunkler Grund, darauf die Kulisse einer verlassenen Berliner Straße bei Nacht. Im Vordergrund: eine Zombiefamilie. Vater, Mutter und 4 Kinder. Aufgestellt wie in einem Familienportrait. Alle blond. Die Kinder tragen Preisschiöder um den Hals. Zur Familie gehören zwei Dackel - ebenfalls Zombies. Die Zombies schauen den*die Betrachter*in an. Die Überschrift ist von der Schriftart an Horrorfilme angelehnt. Sie lautet: Der blanke Horror - Pronatalismus von rechts. Text: Podiumsdiskussion mit anschli
    Von

    Das GeN läd ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema des letzten GID am Halloween-Abend (31. Oktober) im Regenbogenkino in Berlin Kreuzberg.

  • Ganz offen antidemokratisch

    Eine leere Bühne. Oben unter der Decke ein Banner mit der Aufschrift "Marsch für das Leben". Auf der Bühne ein Rednerpult und ein großes Holzkreuz.
    Von

    Wie jeden September ruft die Anti-Choice-Bewegung hier in Deutschland wieder zum „Marsch für das Leben“ auf. Hatte der Bundesverband Lebensrecht sich in den vergangenen Jahren noch um einen gemäßigten Auftritt bemüht, schlägt er in diesem Jahr andere Töne an. 

  • Rezension: Dokumentarfilm „9-Month Contract“

    „Filmplakat von ‚9-Month Contract‘: Schwarz-weißes Foto einer Frau mit Kind, durchzogen von grafischen Nähten, Titel in pinker Schrift.
    Von
    25. August 2025

    Der Dokumentarfilm „9-Month Contract“ von Regisseurin Ketevan Vashagashvili begleitet die Protagonistin Zhana, die in Georgien den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter mit Leihschwangerschaften bestreitet

  • Von extrem rechts bis in die gesellschaftliche Mitte

    Eine Person mit Krankenschwester-Uniform steht mit Wiegen unter einer SS-Flagge
    Von
    21. August 2025

    Ob „Volkstod“-Narrativ oder das „Problem“ des demografischen Wandels: Pronatalistische und eugenische Vorstellungen existieren in verschiedenen gesellschaftlichen Lagern und haben eine lange Tradition. Was im Nationalsozialismus gipfelte, reicht von der Antike über die Aufklärung bis in heutige Debatten und Politiken.