Presse

Einleitung

Auf dieser Seite finden Sie die Pressemitteilungen des Gen-ethischen Netzwerks (GeN). Eine Auswahl an Medien-Berichten über die Arbeit des GeN finden Sie hier. Wenn Sie regelmäßig von uns informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail um in unseren Presseverteiler eingetragen zu werden. Haben Sie Rückfragen zu den inhaltlichen Themen der Pressemitteilungen? Unsere Mitarbeiter*innen beantworten sie gerne.

Pressemitteilungen des GeN

  • Neue Ausgabe des GID: Demografie - (Un)erwünschte Menschen

    (Berlin, 15. Mai 2013) Gestern fand der Demografiegipfel der Bundesregierung statt. Diesmal standen nicht die kinderlosen AkademikerInnen, sondern die qualifizierten MigrantInnen im Zentrum humanökonomischer Bevölkerungsplanung. Was aus Sicht der GID-Redaktion und -AutorInnen zum Aufstieg der Demografie in der Politikberatung zu sagen ist, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unserer Zeitschrift.

  • Europäisches Patent auf „red hot chili peppers“

    (München, 9. Mai 2013) Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Gestern wurde ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht, sogar das Wachsen und das Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.

  • BASF-Konzern torpedierte Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Pflanzen in den USA

    (Berlin, Bern und Köln, 24. April 2013) Bei der Hauptversammlung am Freitag in Mannheim muss sich BASF unbequemen Fragen des Dachverbands der Kritischen Aktionäre, des Gen-ethischen Netzwerks (GeN) und der Schweizer AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften (ACTARES) stellen. Die drei Organisationen kritisieren den weltgrößten Chemiekonzern wegen seines Engagements in der Pflanzen-Biotechnologie, wegen massiver Einflussnahme auf politische Prozesse und wegen des Abbaus von 350 Arbeitsplätzen in der Region Basel beim 2008 übernommenen Spezialchemiekonzern Ciba.

  • GenReis: Verbände lehnen EU-Zulassung ab

    (Köln und Berlin, 21. März 2013) Das Gen-ethische Netzwerk und die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordern in einem Offenen Brief an EU-Verbraucherkommissar Tonio Borg und Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, den Antrag auf Importzulassung für genmanipulierten Reis der Sorte LL62 abzulehnen. Zur Hauptversammlung der BAYER AG am 26. April haben die Verbände zudem einen Gegenantrag eingereicht, in dem ein Verzicht auf LL62 gefordert wird.

  • Neue Ausgabe des GID: Séralini et al. 2012 - Forschung schlägt hohe Wellen

    (Berlin, 8. März 2013) In der neuesten Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienst (GID 216, Februar 2013) wird die Debatte um die Sicherheit gentechnisch veränderter Pflanzen verhandelt. Anlass bietet eine Veröffentlichung des französischen Molekularbiologen Gilles-Eric Séralini und seiner Kolleginnen und Kollegen im vergangenen September. Die Ergebnisse der Untersuchungen des gentechnisch veränderten Mais NK 603 haben im Anschluss an die Publikation große mediale Resonanz erfahren, sind aber auch sehr scharf kritisiert worden.