Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

 

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • Bt-Baumwolle

    GID-Ausgabe
    176
    vom
    Juni 2006

    Baumwolle weltweit: In der europäischen Diskussion spielt transgene Baumwolle eine Nebenrolle. International, gerade wenn über das Wohl und Weh' der Kleinbauern in sich entwickelnden Ländern gestritten wird, kann ihre Bedeutung kaum überschätzt werden.

  • Stammzellforschung

    GID-Ausgabe
    175
    vom
    April 2006

    Im Namen der Patienten? Die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen löst in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft heftige Debatten aus. Sie wirft grundsätzliche Fragen des menschlichen Selbstverständnisses auf, sie erregt Anstoß und Empörung, erweckt aber auch Hoffnungen. Die Positionen der Gegner und der Befürworter der embryonalen Stammzellforschung scheinen kaum vermittelbar, was eine Entscheidungsfindung erschwert.

  • Agro-Gentechnik in Deutschland

    GID-Ausgabe
    174
    vom
    Februar 2006

    Was wächst denn da? Ein GID-Schwerpunkt zu gentechnikfreien Regionen in Deutschland, der Kampagne "Bantam-Mais" und Regelungen zum Einsatz und zur Kennzeichung von gv-Pflanzen in Deutschland und in der EU.

  • Internationale Politik

    GID-Ausgabe
    173
    vom
    Dezember 2005

    Biopolitik weltweit: Christoph Görg beschäftigt sich mit Neoliberalismus und globaler Ökologie, während Karin Boschert der Frage nachgeht, wie das Vorsorgeprinzip angewandt wird. Mit internationalem Handel beschäftigen sich Stefanie Hundsdorfer und Ute Sprenger in ihren Artikeln zur WTO und zu bilateralen Handelsabkommen. Außerdem: Oliver Tolmein zur Verabschiedung der "Universellen Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte", die in der Öffentlichkeit bislang kaum beachtet worden, obwohl bioethische Projekte mindestens in den westlichen Industrienationen seit einigen Jahren stets Anlass für hart geführte gesellschaftliche Auseinandersetzungen gegeben haben.

  • Gv-Impfstoffe

    GID-Ausgabe
    172
    vom
    Oktober 2005

    Nur ein kleiner Pieks? Bei der Produktion von Impfstoffen und in der Impfstoffforschung werden auch gentechnische Verfahren angewandt. In welchem Impfstoff wie viel Gentechnik "drin" ist, können die Verbraucher aber praktisch nicht erfahren: In den Beipackzetteln und den ausführlichen Fachinformationen für Ärzte und Apotheker muss nämlich nur der letzte Herstellungsschritt angegeben sein. Diese Ausgabe des GID probiert, etwas Licht in dieses "Dunkel der Labors" zu bringen.