Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

 

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • Genbanken

    GID-Ausgabe
    181
    vom
    April 2007

    Sammeln, pflegen, ... Gerade in Verbindung mit einem Thema, das in letzter Zeit die Medien beherrscht, der Klimaerwärmung, wird dem Genpool der Pflanzenwelt eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Nur mit den alten Sorten und dem damit in Verbindung stehenden Wissen wird es vermutlich möglich sein, neue Pflanzen zu züchten, die mit einem gegebenenfalls wärmeren Klima zurecht kommen. Pflanzengenetische Ressourcen in Sammlungen werden nicht selten als "Erbe der Menschheit" bezeichnet.

  • Gebärmutterhalskrebs-Impfung

    GID-Ausgabe
    180
    vom
    Januar 2007

    Frau im Focus. Es ist ungewöhnlich, dass der GID einem medizinischen Produkt einen ganzen Schwerpunkt widmet. Doch die aktuelle Debatte um zwei neue Gentech-Impfstoffe zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs hat unserer Meinung nach für die Diskussionen um Gentechnik, Vorsorge und Forschungsethik einen hohen Stellenwert. Es lohnt sich, einzelne Aspekte genauer zu betrachten.

  • Medikamente

    GID-Ausgabe
    179
    vom
    Dezember 2006

    "Für jeden etwas?" In diesem GID-Schwerpunkt zum Thema Medikamente beschäftigt sich Christian Wagner mit der Frage, ob die Arzneimittelforschung, so wie sie derzeit stattfindet, eigentlich im öffentlichen Interesse ist. Monika Feuerlein geht dem biologistischen Diskurs der "ethnischen Medizin" nach und in einem Interview erklärt Irene Krämer, warum Biopharmazeutika "unnachahmlich" sind. Außerdem gehen zwei weitere Artikel auf gentechnisch hergestelltes Insulin ein.

  • Kontamination

    GID-Ausgabe
    178
    vom
    Oktober 2006

    Spurensuche: In der europäischen Debatte um die so genannte grüne Gentechnik dreht sich derzeit fast alles um die Begriffe Kontamination und Koexistenz. Letztere erscheint von der Politik beschlossen und sucht nun nach ihren Regeln. Dabei wird deutlich, der Aufwand ist praktisch nicht zu leisten und geht oft zu Lasten derer, die mit der neuen Technologie nichts am Hut haben.

  • Jugend & Gentechnik

    GID-Ausgabe
    177
    vom
    August 2006

    Die nächste Generation Einen wichtigen Absatzmarkt für gentechnologische Hirngespinste und Produkte haben Biotech-Lobbyisten längst erkannt: die Jugend. Nicht umsonst greifen Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereitwillig die Idee des Nobelpreisträgers James Watson auf, DNA-Lern-Zentren für Schüler und Familien einzurichten. An US-amerikanischen und deutschen Universitäten sprießen öffentliche Labore aus dem Boden, deren Angebote sich vor allem an junge Menschen richten.