Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

 

Abonnement

Sie können den GID in gedruckter Form oder digital als PDF abonnieren. Mehr Infos zu den Abos sowie die Möglichkeiten, ein Abo direkt online abzuschließen, finden Sie in unserem Shop. Einen ersten Eindruck vom GID können Sie sich auf unseren Internetseiten verschaffen. Ein Drittel jeder Ausgabe wird sofort nach Erscheinen auch auf der Webseite des GeN freigeschaltet. Nach einem halben Jahr sind sämtliche Texte dort frei zugänglich und zum Download verfügbar.

 

Unsere Ausgaben

  • Gehölze

    GID-Ausgabe
    171
    vom
    August 2005

    Gentechnik auf dem Holzweg: Die Argumente, die für die gentechnische Veränderung von Bäumen und anderen Gehölzen ins Feld geführt werden, gleichen denen im Agrarsektor. Ein Einblick in die Prioritäten und die Debatte in diesem Bereich.

  • DNA-Analyse

    GID-Ausgabe
    170
    vom
    Juni 2005

    Im Namen der Sicherheit Der Begriff der "Sicherheit" hat Konjunktur. In seinem Namen werden Freiheits- und Persönlichkeitsrechte in wachsendem Umfang eingeschränkt. Eines der zentralen Elemente der Überwachung von BürgerInnen ist die Datenspeicherung, auch von DNA-Profilen. Grundrechte und Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit werden dabei immer weiter untergraben.

    Thumbnail

  • Gentechnikfrei

    GID-Ausgabe
    169
    vom
    April 2005

    Auf Seitenwegen Der GID ist zwanzig. Zwanzig Jahre, in denen die Redaktion alle zwei Monate ausführlich und kritisch über aktuelle Entwicklungen der Gentechnologie in Landwirtschaft und Medizin berichtet hat. Das bedeutet aber auch: Seit zwanzig Jahren beschäftigen wir uns mit einer Sache, die wir -­ und wohl auch die Mehrheit unserer Leserinnen und Leser - nicht wollen.

  • Gendiagnostikgesetz

    GID-Ausgabe
    168
    vom
    Februar 2005

    Untersuchungen ohne Eigenschaften: Nach jahrelanger Verzögerung kommt die von der rot-grünen Regierung in den Koalitionsvereinbarungen von 1998 bereits angekündigte Gesetzgebung zur Gendiagnostik in Schwung. Im Herbst letzten Jahres gelangte ein Arbeitsentwurf des Gesundheitsministeriums für ein "Gesetz über genetische Untersuchungen bei Menschen" an die Öffentlichkeit. Dieses Gendiagnostikgesetz soll den Einsatz von Genanalysen regeln und unter anderem verhindern, dass jemand aufgrund seiner genetischen Konstitution diskriminiert wird.

  • Biobanken

    GID-Ausgabe
    167
    vom
    Dezember 2004

    Das Europa der Biobanker Gendatenbanken sind überall dort unvermeidlich, wo "genetische Information" entstehen soll. "Gen-Informationen" lagern nicht einfach im Zellkern. Sie werden durch die Verknüpfung mit medizinischen, genealogischen und verhaltensbezogenen Daten erst hergestellt. Ein Überblick über das Zusammenspiel von Forschungspolitik, -markt und Biobanken bei der Molekularisierung und Genetifizierung der Medizin.