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Dr. Isabelle Bartram ist Molekularbiologin und Mitarbeiterin des GeN.

Beiträge des*der Autor*in

  • Den CRISPR-Wettlauf bremsen

    Emmanuelle Charpentier mit erhobenen Händen
    Von

    Führende Wissenschaftler*innen befürworten einen vorrübergehenden globalen Verzicht auf vererbbares Genome Editing beim Menschen. Eine solche Pause könnte den Raum für eine grundlegegende Debatte über die Risiken der Technologie bieten.

  • Einzel- oder Präzedenzfall?

    Von
    28. Februar 2019

    Ein chinesischer Wissenschaftler hat im Alleingang die ersten mittels CRISPR-Cas9 genmanipulierten Kinder erzeugt. Wissenschaft und Öffentlichkeit reagieren schockiert, doch noch ist unklar, ob der Vorstoß zu der notwendigen grundsätzlichen Debatte über vererbbares Genome Editing führen wird.

  • Versprechen Präzisions­medizin

    Einführung
    Von
    27. Februar 2019

    Mit der Sequenzierung des menschlichen Genoms vor 20 Jahren wurde eine Revolution der Medizin versprochen. Die dafür notwendigen Datensammlungen und Rechenleistungen sind vorhanden, doch die Revolution lässt auf sich warten.

  • Tabubruch mit Folgen

    Vorschaubild
    Von

    Anlässlich der Geburt mittels CRISPR-Cas9 genetisch veränderter Kinder beleuchtet ein Artikel für die Rosa-Luxemburg-Stiftung die vorausgegangene Debatte um vererbbares Genome Editing. Der umstrittene Vorfall zeigt, wie weit die Forschung vorangeschritten ist. Eine grundsätzliche Debatte findet aber nicht statt.