Beiträge zu diesem Thema

  • Zuerst: Respekt!

    6. Februar 2008
    Bei den Vertragsstaaten der Konvention über die biologische Vielfalt (CBD) steht derzeit die Entwicklung einer Regulierung der Nutzung genetischer Ressourcen weit oben auf der Agenda. Nichtregierungsorganisationen aus sieben Ländern unterstützen mit ihrem Forderungskatalog die Positionen von Netzwerken indigener Gruppen. Die Kritik an der CBD kann jedoch darüber hinaus gehen.

  • Brasilien: Biodiversität und ABS-Mechanismus

    Im Rahmen der Konvention über Biodiversität hat sich Brasilien mit 16 anderen Ländern zusammengeschlossen, die ebenfalls über eine sehr große Artenvielfalt verfügen. Der Botschafter des Landes verdeutlicht die Erwartungen an die Verhandlungen, die im Mai 2008 in Bonn stattfinden werden.

  • Ihr redet über unsere Ressourcen!

    Indigene, ihre Gemeinschaften und deren Rechte und Interessen sind wesentlicher Teil der Konvention über die Biologische Vielfalt unter dem Dach der Vereinten Nationen.

  • Biodiversität

    vom
    Dezember 2007
    Bonn wird im Mai 2008 zwei UN-Konferenzen beherbergen: Die der Vertragsstaaten der Konvention über die Biologische Vielfalt und das Treffen der Mitgliedsstaaten des Biosicherheits-Protokolls.

  • Von Patenten, Piraten und altem Pathos

    Der Widerstand der sich entwickelnden Länder und indigener Völker gegen das "Abkommen über handelsbezogene geistige Eigentumsrechte" der WTO (TRIPs) reißt nicht ab. Den Ländern wird zunehmend der Zugriff auf ihre Ressourcen verwehrt und sie versuchen, sich gegen Fälle von Biopiraterie zu wehren. Beim letzten TRIPs Council-Treffen Anfang Juni dieses Jahres wiederholten die Africa Group-Staaten ihre Bedenken zum TRIPs. Auch auf der WTO Ministerkonferenz in Cancun wurde kein Konsens von Industrienationen und entwickelnden Ländern bezüglich des Zugangs und der Nutzung biologischer Ressourcen gefunden.