Beiträge zu diesem Thema

  • Selektive Pränataldiagnostik – Wollen wir das wirklich?

    Einige Exemplare der #NoNIPT Broschüre
    Von

    Zusammen mit den anderen Mitgliedern des #NoNIPT Bündnis gegen die Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien hat das GeN die vielfältigen Perspektiven der Kampagne "100 Stimmen für #NoNIPT" zum Nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) auf Trisomien, Hintergrundinformationen und Kritikpunkte in einer Broschüre veröffentlicht.

  • Ein bedauernswertes Jubiläum

    150 Jahre Widerstand gegen §218
    Von
    GeN

    (Berlin, 12.05.2021) - Bundesweite Proteste am 15. Mai.
    Das Bestehen des Paragraphen 218 jährt sich zum 150. Mal.
    So lange ist der Schwangerschaftsabbruch schon im Strafgesetzbuch geregelt.

  • Online-Petition "Zivilgesellschaft nützt der Gemeinschaft"

    Demonstration „Wir haben es satt!“
    Von
    GeN

    Der Gegenwind für politisch sich einmischende Organisationen droht gerade zum Orkan zu werden. Die Politik hat es bislang versäumt, Rechtssicherheit für gemeinnützige Arbeit zu politischen Fragen zu schaffen. Wir fordern Rechtssicherheit für politische Willensbildung!

  • Nulltoleranz – Rechte Ideologien in der Kritik

    GID-Ausgabe
    249
    vom
    Mai 2019

    In diesem Heft beschäftigen wir uns mit rechten Ideologien in den Debatten um Bio-, Gen- und Reproduktionstechnologien und wollen uns von ihnen abgrenzen. Dafür haben wir unsere Autor*innen gebeten Ideologien und Argumentationsmuster zu analysieren, die wir als verkehrt und äußerst gefährlich erachten. Wir leisten mit dieser Ausgabe einen Betrag dazu rechte Aktivitäten, Argumente und Kontinuitäten aufzuzeigen und für sie zu sensibilisieren.

    GID 249 Cover

  • „Unternehmen juristisch haftbar machen“

    Interview mit
    9. Januar 2017

    Das Monsanto-Tribunal, das Mitte Oktober in Den Haag stattfand, ist mit dem Ziel angetreten, den Agrarkonzern Monsanto für Menschenrechtsverletzungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid zur Verantwortung zu ziehen. Insbesondere der Begriff „Ökozid“ sorgte zum Teil für Verwirrung, Skepsis und offene Fragen. Nach dem Tribunal traf sich der GID mit der Initiative End Ecocide on Earth, deren Ziel es ist, großflächige Umweltzerstörung völkerrechtlich strafbar zu machen.

    (pdf)