Informationen und Texte zum Stichwort

Beiträge zu diesem Thema

  • DNA-Test per Post

    Von
    GeN ,

    Im ZDF-Magazin WISO vom 22.02.2021 kritisiert GeN-Mitarbeiterin Dr. Isabelle Bartram die fehlende Genauigkeit und Intransparenz privater Gentest-Anbieter. Kund*innen bezahlen die wenig informativen Ergebnisse nicht nur mit Geld, sondern auch mit der unkontrollierten Freigabe ihrer DNA-Daten.

  • Erweiterte DNA-Analysen in der Schweiz

    Von
    Tino Plümecke ,

    In der Schweiz ist es verboten, aus einer DNA-Spur eines Tatorts Haut-, Haar- und Augenfarbe sowie die Herkunft der Person, von der die Spur stammt, abzuschätzen. Doch derzeit wird eine Gesetzesänderung debattiert. Dabei spielen rassistische Argumentationen und überzogene Hoffnungen eine große Rolle.

  • Update unserer kostenlosen Rechtsberatung

    Von
    GeN ,

    Nach der Strafrechtsreform im November 2019 haben wir die Rechtsberatungsbroschüre „Der polizeiliche Zugriff auf DNA-Daten: Strategien der Gegenwehr“ aktualisiert. Sie ist kostenlos bestellbar und kann heruntergeladen werden.

  • GID-Ausgabe
    252
    vom Februar 2020

    Gesundheit in der Krise – Aktuelle Herausforderungen im Gesundheitssystem

    Personalmangel, zunehmende Privatisierung von Gesundheitsleistungen, Gefahren für Datenschutz von Patient*innen – in diversen Beiträgen vergangener GID-Ausgaben hat es sich bereits angedeutet: Das deutsche Gesundheitssystem bedarf an vielen Stellen einer kritischen Überprüfung.

  • Personalisierte Ernährung

    Von
    GeN ,

    Netzpolitik.org berichtete am 12.02.20 über einen DNA-Test des Unternehmens MyMüsli, das personalisierte, genbasierte Ernährung möglich machen soll. Isabelle Bartram vom GeN bewertete die wissenschaftliche Basis für fragwürdig.