Beiträge zu diesem Thema

  • Erweiterte DNA-Analysen in der Schweiz

    Schweizer Polizisten stehen neben einem Polizeiauto
    Von

    In der Schweiz ist es verboten, aus einer DNA-Spur eines Tatorts Haut-, Haar- und Augenfarbe sowie die Herkunft der Person, von der die Spur stammt, abzuschätzen. Doch derzeit wird eine Gesetzesänderung debattiert. Dabei spielen rassistische Argumentationen und überzogene Hoffnungen eine große Rolle.

  • Informationsveranstaltung am 5.9.19

    Wattestäbchen in einem Glas
    Von
    GeN

    Die Bundesregierung will die Strafprozessordnung grundlegend erweitern. Neben Einschnitten in Beschuldigten- und Verteidigungsrechte sollen sogenannte erweiterte DNA-Analysen eingeführt werden.

  • Im Subtilen liegt das Problem

    Zwischen den Regalen
    Von
    12. August 2019

    Kritische Wissenschaft heißt, den Blick für kleinteilige Nachwirkungen von Rassismus und Entmenschlichung zu schärfen. Ein Blick in die Geschichte des Kaiser-Wilhelm-Institutes in Berlin-Dahlem zeigt, dass nicht nur dessen NS-Vergangenheit problematisch ist.

  • DNA-Analyse zur Gefahrenabwehr

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    28. Mai 2018

    In Bayern soll bereits im Mai ein Gesetz zur Neuordnung des Polizeirechts beschlossen werden, das erstmalig in Deutschland die Bestimmung von äußeren Merkmalen und einer angeblichen „biogeografischer Herkunft“ per DNA-Analyse erlauben würde. Kritiker_innen warnen vor fehlgeleiteten Ermittlungen und Diskriminierung von Minderheiten.

  • Grundlagen des Rassismus

    1. November 2010

    Am Grund der Sarrazin-Debatte steht ein weit verbreiteter biologischer Determinismus. Anmerkungen zur jüngsten Debatte über erbliche Intelligenz-Unterschiede bei MigrantInnen.